Das Grazer Kunsthaus von Peter Cook und Colin Fournier. Fotos: Nicolas Lackner

Unkonventionelles Bauen in Graz

Wie lässt sich der Baubestand der historischen Stadtzentren Europas ergänzen?, fragt die «NZZ» heute und findet Antworten in der österreichischen Stadt Graz.

Wie lässt sich der Baubestand der historischen Stadtzentren Europas ergänzen?, fragt die «NZZ» heute und findet Antworten in der österreichischen Stadt Graz. Dort könne man verfolgen, wie heutige Architektur und historische Bausubstanz in einen mutigen Dialog trete. «Es ist gerade die spannungsvolle Beziehung von Alt und Neu, die sich in der Stadt an der Mur erleben lässt. Auch wenn noch manche Bausünde aus den Tabula-rasa-Dekaden der Nachkriegsmoderne fortbesteht und sich wie eine Mahnung am Horizont erhebt – in Graz lebt das Kulturerbe fort, weil an ihm mutig und sensibel weitergebaut wird», schreibt die «NZZ».

Weitere Meldungen:

– Ein Tunnel als Entwicklungshilfe: Der vor 30 Jahren eröffnete Furkabasistunnel hat grosse Erwartungen geweckt und einige davon erfüllt. Eine Bilanz in der «NZZ».

– Ein neues Zentrum für Huningue (F) entsteht: Der zentrale Abbatucci-Platz wird derzeit aufwendig erneuert. Die «Basler Zeitung» hat sich umgesehen.

– Die Zürcher Architekten Martin Wuest und Stephan Buehrer haben in Grüningen (ZH) das neue Schauhaus für den botanischen Garten entworfen. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

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