Überzählige Kirchen

In der Stadt Bern braucht es die Hälfte der reformierten Kirchen nicht mehr, berichtet «Der Bund». Nun seien gute Ideen gefragt, was mit diesen Gebäuden geschehen könnte.

In der Stadt Bern braucht es die Hälfte der reformierten Kirchen nicht mehr, berichtet «Der Bund». Es stehe fest, dass die Liegenschaftskosten in naher Zukunft um die Hälfte reduziert werden müssen. Damit sei absehbar, dass in der Stadt ein halbes Duzend Kirchen überzählig wird. Nun seien gute Ideen gefragt, was mit diesen Gebäuden geschehen soll. «Sie könnten beispielsweise als Leseräume oder Kulturlokale dienen», sagt Barbara Zutter, Präsidentin des Projektausschusses, mit Blick auf Holland, wo Kirchenschliessungen bereits erfolgt sind.

Weitere Meldungen:

– «Immer mehr Land für Pendler», titelt die «NZZ» und präsentiert neue Zahlen zur Erreichbarkeit.

– In den ehemaligen Milieuliegenschaften im Zürcher Kreis 4 entstehen kleine, teure Wohnungen, schreibt «Der Tages-Anzeiger».

– Im «Bund»: Der Zürcher Architekt Thomas Horvath hat einen Drachen entwickelt, der ohne Wind fliegt.

Der «Tages-Anzeiger» portraitiert drei Jungunternehmer, die die Sehnsucht der Städter nach dem Ursprünglichen erkannt haben.

– Auch die Westschweiz schaut nach Andermatt: «24heures» berichtet über Sawiris Projekt und portraitiert Einheimische.

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