Trendquartier Basel-Gundeldingen

Trendquartier Gundeli

Das Basler Quartier Gundeldingen war bisher am Ende der Welt. «Jetzt kommen coole Läden, Stararchitekten und Stadtteilentwickler», schreibt die «Basler Zeitung» in der heutigen Ausgabe.

Das Basler Quartier Gundeldingen war bisher am Ende der Welt. Hinter dem Bahnhof meint hinter dem Mond, schreibt die «Basler Zeitung» in der heutigen Ausgabe. «Jetzt kommen coole Läden, Stararchitekten und Stadtteilentwickler. Das ehemalige Arbeiterquartier ist im Wandel. Sogar zum neuen Yuppieviertel könnte es werden.» Der Artikel beschreibt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Quartiers. Denn das Gundeli werde grösser: Das Dreispitzareal, auf dem neuer Kultur- und Wohnraum am Entstehen ist – Stichworte Schule für Gestaltung – soll laut Stadtentwicklung an den Lebensraum Gundeldingen angebunden werden.

Weitere Meldungen:

– Anrainer haben mit ihrer Beschwerde gegen den Steg im Zürichsee zwischen der Roten Fabrik und dem Hafen Wollishofen obsiegt. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Sieben Jahre lang war der Bau der städtischen Alterssiedlung Rautistrasse in Zürich-Altstetten blockiert. Nun wurde der Grundstein gelegt. Der «Tages-Anzeiger» war dabei.

– Eine Kaufwelle treibt die Preise von Geschäftshäusern in die Höhe. Für die Bahnhofstrasse 53 in Zürich wurden 390 Millionen Franken bezahlt, weiss der «Tages-Anzeiger».

– Nach dem Bundesplatz in Bern wird auch der Zürcher Sechseläutenplatz mit Steinparkett aus Vals verschönert. Die «Südostschweiz» berichtet.

– Im Alpenrhein gibt es entweder Wasserkraft oder Wanderfische, sagt der österreichische Hydrobiologe Mathias Jungwirth im Interview mit der «Südostschweiz». (Lesen Sie auch «Minergie-P statt Wasserkraft» ein Kommentar von Köbi Gantenbein)

– Obwohl der Quartierplan für Bussigny bei Lausanne an der Urne Schiffbruch erlitt, treiben die Promotoren den Bau von drei Hochhäusern voran. «24heures» berichtet.

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