Carmen D’Apollonios Keramikarbeiten. Fotos: www.carmendapollonio.com

Töpfern für Céline

Carmen D’Apollonio ist als Designerin des Modelabels Ikou Tschüss bekannt geworden. Nun sind ihre Keramikarbeiten in der aktuellen Herbstkampagne des französischen Modehauses Céline zu sehen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Carmen D’Apollonio ist als Designerin des Modelabels Ikou Tschüss bekannt geworden. Nun sind ihre Keramikarbeiten in der aktuellen Herbstkampagne des französischen Modehauses Céline zu sehen, schreibt der «Tages-Anzeiger» (Artikel online nicht verfügbar). Auf einer weissen Keramikskulptur der Zürcherin  thront eine Tasche des französischen Labels. Das ist eine kleine Sensation, nicht nur, weil Céline eine der begehrtesten Marken der Branche ist, sondern auch, weil D’Apollonio eine Newcomerin ist und erst seit kurzem töpfert. Damit ihren Arbeiten – die in Zürich im Laden von Ikou Tschüss ausgestellt sind – das Organische nicht abgeht, arbeitet sie nicht mit der Drehscheibe.

Weitere Meldungen:

– Das Welterbekomitee der Unesco hat das architektonische Werk von Le Corbusier auf die Liste des Welterbes eingeschrieben, schreibt die «NZZ». Aus der Schweiz wurden die Petite Villa au bord du lac Léman und das Immeuble Clarté in Genf aufgenommen. Mehr dazu hier.

– Verloren im Zürcher Tiefbahnhof: Der unterirdische Bahnhof Löwenstrasse ist ungenügend ausgeschildert. Die SBB versprechen jetzt Besserung, schreibt der «Tages-Anzeiger» (Artikel online nicht verfügbar).

– Das Kulturgüteramt hat die schützenswerten Häuser der Stadt Freiburg im Kulturgüterverzeichnis erfasst, schreiben die «Freiburger Nachrichten» (Artikel für Abonnenten zugänglich). Juristisch sei diese Liste nicht bindend.

– Die Stadt Frauenfeld schreibt einen Kunst-am-Bau-Wettbewerb für ein Trafohäuschen bei der Festhalle Rüegerholz aus. Die gestalterische Idee soll in Zusammenhang mit dem Thema Elektrizität stehen, schreibt die «Thurgauer Zeitung». 

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