Steht die Abstimmung über das Kunsthaus auf der Kippe?

Weil die Argumente der Gegner in der Abstimmungszeitung nicht zur Sprache kommen, hat eine kleine Gruppe um den Künstler Gottfried Honegger eine Stimmrechtsbeschwerde beim Bezirksrat eingereicht. Der «Tages-Anzeiger» informiert. Die Gegner beantragen, die Abstimmung vom 25. November auf den nächsten Termin, den 3. März 2013, zu verschieben.

Weil die Argumente der Gegner in der Abstimmungszeitung nicht zur Sprache kommen, hat eine kleine Gruppe um den Künstler Gottfried Honegger eine Stimmrechtsbeschwerde beim Bezirksrat eingereicht. Der «Tages-Anzeiger» informiert. «Die Gegner beantragen, die Abstimmung vom 25. November auf den nächsten Termin, den 3. März 2013, zu verschieben. In dieser Zeitspanne müsse die Stadtkanzlei die Bevölkerung umfassend darüber aufklären, was sie ihr in den Unterlagen verschweigt», schreibt der «Tagi». Vermisst würden insbesondere nähere Angaben zum Zuzug der Bührle-Sammlung, die im Neubau ein Viertel der Ausstellungsfläche in Anspruch nimmt. Für Stadtpräsidentin Corine Mauch enthält die Abstimmungszeitung laut «Tages-Anzeiger» alle Informationen, die es zur Abstimmungsvorlage braucht. Sie bedauert, dass die Gegner des Kunsthauses versuchen, die Bührle-Sammlung zum alleinigen Thema der Abstimmung zu machen. Lesen Sie dazu auch den Beitrag «Kunsthauspolemik».

Weitere Meldungen:

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– Gestern wurde das frühere Lehrerseminar der Bündner Kantonsschule nach 22 Monaten Gesamtsanierung eingeweiht. Die «Südostschweiz» war dabei. LINK

– 400 Personen besuchten eine Podiumsdiskussion zum Thema Olympische Winterspiele 2020 in Graubünden: «Der Kampf um Olympia hat begonnen», schreibt die «Südostschweiz».

– «In Zürich konzentriert sich die Mehrheit der Grossprojekte der Schweiz und nimmt dabei Risiken auf sich». «24heures» schaut auf die Bautätigkeit in «Downtown Switzerland».

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