Die umgenutzten Hangars des geplanten Innovationsparks.

Starthilfe für den Innovationspark

Der Zürcher Regierungsrat will eine Anschubfinanzierung von 217 Millionen Franken für den Innovationspark in Dübendorf, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Auf dem Areal des ehemaligen Militärflugplatzes Dübendorf soll mit dem Innovationspark eine neue Plattform für Forschung und Entwicklung geschaffen werden. Nun entscheidet der Kantonsrat über einen Verpflichtungskredit von 217,6 Millionen Franken für die Baurechte des Bundes, die Erschliessung des Innovationsparks und für dessen Stiftung. Das sei viel, räumte Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh bei der Präsentation ein: Das Ziel bleibe, den Innovationspark einmal eigenwirtschaftlich zu betreiben. Jetzt aber müsse der Kanton die Verantwortung für den nächsten Schritt übernehmen. Ein genauer Zeitplan für die Entwicklung des Gesamtareals steht noch nicht fest. In den vorhandenen Hallen sollen im kommenden Jahr die ersten Forscher und Firmen einziehen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Weitere Meldungen:

– Nach dem Hunziker-Areal baut die Baugenossenschaft «Mehr als Wohnen» in Oberwinterthur ein zweites Grossprojekt. Aus zwei Gründen werden die Wohnungen aber teurer als in Zürich Nord, schreibt die «NZZ».

– «Es braucht Einfallsachsen in die Städte»: In der «NZZ» kritisiert der oberste Strassenchef des Bundes kritisiert die Abschreckungspolitik vieler Städte und verspricht das Ende der Staus auf Autobahnen.

– Nach vierjähriger Suche hat der Stadtrat von Uster einen Platz für die Skulptur von Jürg Altherr gefunden, schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Edi Rama ist Ministerpräsident Albaniens – und Künstler. In Rostock zeigt er Tapeten, Zeichnungen und Skulpturen. Am Rande der Ausstellungseröffnung erklärt er, wie Kunst und Architektur sein Land verändern. Mehr dazu in der «NZZ».

– Richard Sennett hat sein Opus magnum «Die offene Stadt» veröffentlicht. Welchen Beitrag liefert der Soziologe zur Analyse des gelingenden Zusammenlebens? Ein Aufsatz von Benedikt Boucsein in der «Republik».

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