Innenhof der Wohnüberbauung Klee in Zürich-Affoltern Fotos: Ruedi Walti

Stadtteil ohne Zentrum

Zwischen 2003 und 2013 wurden im Nordwesten von Zürich 1500 neue Wohnungen gebaut. Wie haben sich die Menschen in Zürich-Affoltern eingelebt? Dieser Frage geht der «Tages-Anzeiger» mit dem Architekturkritiker und werk-Redaktor Caspar Schärer nach.

Zwischen 2003 und 2013 zogen Genossenschaften und private Investoren im Nordwesten von Zürich 1500 neue Wohnungen hoch. Die Bevölkerung des ehemaligen Industriedorfes Affoltern wuchs deshalb von 20'000 auf 25'000 Personen an. Wie haben sich die Menschen eingelebt, die zwischen Bahnlinie und Autobahn ein Zuhause gefunden haben? Dieser Frage geht der «Tages-Anzeiger» mit dem Architekturkritiker und «werk»-Redaktor Caspar Schärer nach. Beim Bau des neuen Quartiers wirkten ein Dutzend Bauherren mit. «Jeder hat seine Parzelle als eigene Einheit gestaltet, die Verbindung zum Ganzen fehlt», sagt Schärer im «Tagi».

Weitere Meldungen:


– 68 Wohnungen am Basler Stadtrand: Burckhardt + Partner bauen für die Genossenschaft Wohnstadt beim Bachgraben einen Neubau. Die «Basler Zeitung» berichtet. (Artikel online nicht verfügbar)

– Ein Zürcher Spin-off hat einen Sensor entwickelt, der Kameras ähnlich funktionieren lässt wie das menschliche Auge. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen