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Zwischen Kriens, Horw und Luzern entsteht ein neues Stück Stadt. Kommen die nicht-technischen Fragen zu spät aufs Tapet? (Flyer via luzernsued.ch)
Zwischen Kriens, Horw und Luzern entsteht ein neues Stück Stadt. Kommen die nicht-technischen Fragen zu spät aufs Tapet? (Flyer via luzernsued.ch)

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Nachbessern in Luzern Süd?

Text: Palle Petersen / 4.01.2018 09:02


Luzern Süd steht in der Kritik. Bis zu 15'000 Wohn- und Arbeitsplätze dürften in den nächsten 20 Jahren im Grenzgebiet zwischen Kriens, Horw und Luzern entstehen. «Wo die Bewohner ihre Freizeit verbringen sollen, wurde bei der Planung jedoch kaum beachtet», schreibt die ‹Luzerner Zeitung›. Im März 2018 veranstalten die Gemeinden und der regionale Entwicklungsträger Luzern Plus darum einen Workshop mit Vereinen und «Leuten aus der Bevölkerung». Es sei richtig, dass zunächst Städtebau, Verkehr und Energie im Zentrum standen und man sich erst jetzt sozialen Räumen und öffentlichen Nutzungen zuwende, sagt der Krienser Gemeindepräsident. Im Workshop frage man nun: «Wo werden in einem zukünftigen Stadtteil Märkte, Konzerte oder Theateraufführungen im öffentlichen Raum stattfinden? Wo werden sich Jugendliche oder ältere Menschen treffen? Wo braucht es sicher eine Bar oder ein Café? Wo sind die öffentlichen Toiletten?» Sozialräumliche Themen seien «ein elementarer Bestandteil nachhaltiger Stadtentwicklung», sagt die Luzerner Baudirektorin. Viele Gebäude sind längst im Bau und so wundert es kaum, dass der Workshop gemäss Kritikern reichlich spät kommt.

Weitere Meldungen:


– Das Referendum «gegen Steuergeschenke für Immo-Haie» will einen Entscheid des Zürcher Kantonsrats rückgängig machen, dass Unternehmen Grundstücksgewinnsteuern mit Unternehmensverlusten verrechnen dürfen. Laut ‹Tages-Anzeiger› kamen die nötigen Unterschriften zusammen, somit kommt die Steuergesetzrevision vor das Volk.

– «Immer mehr Vermittler zwischen Solarinteressenten und Dachbesitzern»: Man muss kein Eigenheim haben, um Solarpanels zu besitzen. ‹Der Bund› erklärt den «neuen Markt».

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