Das Ananas-fressende Monster «Grooh» von Digidingo wird derzeit von über 450 000 Spielern gefüttert. Fotos: Digidingo

Schweizer Game Design im globalen Wettbewerb

Schweizer Game-Designer tun sich trotz einzelnen Erfolgen schwer im globalen Wettbewerb, schreibt die «NZZ».

Schweizer Game-Designer tun sich trotz einzelnen Erfolgen schwer im globalen Wettbewerb, schreibt die «NZZ» heute. «Es braucht als Zugpferd einen Bestseller, eine Erfolgsstory wie die von ‹Angry Birds›, welche Finnland auf internationales Niveau hievte.» Um die bestehenden Hürden zu überwinden, bedürfe es verstärkter öffentlicher und privater Finanzierung: «Das könnte zur Produktion von grösseren und neuartigen Titeln und einem verstärkten Wettbewerb unter den Designern führen», erklärt Daniel Sciboz, Leiter des Master-Lehrgangs Media Design an der Haute Ecole d'Art et de Design (HEAD) in Genf. Die «NZZ» kommt im Artikel zum Schluss: «Bevor in der Schweiz die Risikobereitschaft gedeiht und Scheitern als lehrreiche Erfahrung und nicht als Unfähigkeit taxiert wird, gibt es einen einfachen Weg, die aufstrebende Branche zu unterstützen: Schweizer Games kaufen.»

Weitere Meldungen:


– So gross wie vier Fussballfelder soll der Centralpark über dem Basler Bahnhof werden, über den demnächst abgestimmt wird. Architekten bezweifeln seine Machbarkeit, schreibt die «NZZ».

– «Der Idee eine Chance geben», schreibt dagegen Oswald Inglin, CVP-Grossrat und Mitglied des Initiativkomitees, in der «Basler Zeitung» zum «Centralpark Basel».

– Im Abstimmungskampf um den Stadionbau in Zürich kämpfen SVP und FDP auf unterschiedlichen Seiten. Die Gemeinderäte Roger Liebi und Marc Bourgeois legen in der «NZZ» ihre Argumente dar.

– Der privat finanzierte «Balgrist Campus» von Nissen Wentzlaff in der Zürcher Lengg nimmt Formen an. Die «NZZ» stellt den Bau vor.

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