Foto: Micha L. Rieser

Schutz des Zürichseeufers wird nicht ausgeweitet

Die Besonnungsinitiative scheitert in allen Stadtkreisen – die NZZ berichtet. Zudem in der Presse: Klimaschutz in Bern, Tinguely-Jubiläum und die Art Safiental.

Die Besonnungsinitiative ist mit 57,8 Prozent Nein-Stimmen gescheitert. Als «Weckruf, wie man künftig mit dem Seebecken umgehen soll» zitiert die «Neue Zürcher Zeitung» den parteilosen Initiator von Matt. Der Wollishofer hatte die «Volksinitiative zum Schutz der Besonnung des öffentlichen Grünraums am Seeufer» lanciert, um Bauten mit grossem Schattenwurf zu verhindern. Während laut «NZZ» die Initiative vonseiten der FDP als «Knebnel zwischen den Beinen» bezeichnet wurde, wollen sich Grüne und AL weiterhin für den Erhalt von Grünraum um das Zürcher Seebecken einsetzen. Die «NZZ» berichtet.

Weitere Meldungen:

«Diesmal war das Ja zum Klimaschutz deutlich», informiert «Der Bund». Bis 2050 will die Stadt  klimaneutral sein. Zuvor war das CO2-Gesetz auch in Bern knapp gescheitert.

«Machine!» – «Magic!» – «Penis!» Der Künstler Michael Landy inszenierte  im Tinguely-Museum eine Hommage an den Künstler, schreibt die «Basler Zeitung».

«Grossüberbauung vanBaerle hauchdünn abgelehnt», berichtet die «Basler Zeitung». Mit zehn Stimmen Unterschied wird der Quartierplan auf dem ehemaligen Industrieareal in Münchenstein verworfen.

Die kommende Art Safiental widmet sich den Krisen, schreibt die «Südostschweiz». Unter dem Motto «Learning from the Earth» verpflichtet die Kunstausstellung 2022 renommierte Kunstschaffende.

 

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