Langenbruck; Weidestall; Flur «Spittel» Fotos: Verein Baselbieter Feldscheunen

Schützenswerte Feldscheunen

Im Kanton Baselland gibt es 270 Feldscheunen. Der Baselbieter Heimatschutz zeichnet nun den Verein aus, der sich für deren Erhalt einsetzt.

Die teilweise 250 Jahre alten Feldscheunen gehören zur Baselbieter Kulturlandschaft, urteilt der kantonale Heimatschutz. Im Europäischen Jahre des Kulturerbes zeichnet er nun den Verein Feldscheunen aus, der sich um die Inventarisierung und den Erhalt dieser Bauwerke kümmert. «Es ist beeindruckend, was der Verein mit viel gemeinnütziger Arbeit und ohne den Gedanken der Rentabilität erreicht», begründet Vorstandsmitglied des Baselbieter Heimatschutzes Hansjörg Stalder den Entscheid. Der Preis wird am 19. Oktober bei einer dreihundertjährigen Scheune oberhalb der Mineralquelle Eptinger verliehen, schreibt die «BZ».

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– Im Luzerner Bellerive-Quartier streiten Denkmalpflege und Eigentümer um den Eintrag eines Wohnhauses im Landi-Stil ins Inventar schützenswerter Bauten. Die «LZ» berichtet.

– Die Polyester-Vliese auf dem Rhonegletscher werden in den Sozialen Medien aktuell heftig kritisiert. «Lasst den Gletscher in Würde sterben» titelt darauf der «Walliser Bote».

– Das Nydeggquartier ist eines der historisch ältesten der Stadt Bern – und gleichzeitigeines der architektonisch neuesten. Über die Entwicklung von der Tuberkulosehöhle zum Künstlerquartier schreibt «Der Bund».

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