Das Exponat ist gleich gross wie das Ur-Möbel «Schubladenmuseum». Fotos: Anita Baumann

Schubladisiert

Herbert Distels Schubladenmuseum ist Thema in der «NZZ». Der kleinste White Cube der Welt ist jetzt in einer Sonderausstellung im Zürcher Kunsthaus zu bewundern.

Herbert Distels Schubladenmuseum ist Thema in der «NZZ». Es ist seit 1979 im Besitz des Kunsthauses Zürich und wurde letztes Jahr restauriert. Jetzt ist der kleinste White Cube der Welt in einer Sonderausstellung zu bewundern – als analoges Original und als digitale Adaption. Diese übersetzt das Schubladenmuseum von Herbert Distel in die Jetztzeit. Distel versammelte zwischen 1970 und 1977 500 Kleinkunstwerke der Moderne in zwanzig Schubladen eines mannshohen Nähseidenkastens. In unserer aktuellen Ausgabe lesen Sie dazu den Beitrag «Stöbern mit dem Bildschirm» von Urs Honegger.

Weitere Meldungen:


- Leserbriefe zum Interview mit der Stadträtin Ruth Genre über den Hafenkran in Zürich findet sich im «Tages-Abzeiger». «So werden städtische Gelder weggeschwemmt», heisst es.

- Nach langer Ungewissheit komme wieder Schwung in die Limmattaler Spitalplanung, schreibt die «NZZ». Die Verantwortlichen bereiten eine Ausschreibung vor, die das Finanzierungsmodell umfasst.

- Ebenfalls in der «NZZ»: Gareth Hoskins' National Museum of Scotland demonstriert, wie Edinburg sich von innen heraus erneuert.

- Der Zürcher Stadtrat hat das Gebäude an der Wehntalerstrasser 469 unter Denkmalschutz gestellt, berichtet der «Tages-Anzeiger».

- «Rückwärts in die Zukunft heisst das Motto zum Auftakt in Locarno: Heute Abend eröffnet das Festival mit dem Film «Super 8», schreibt der «Corriere del Ticino».

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