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Nächste Woche lädt Peter Zumthor zu einem Fest der Künste ins Kunsthaus Bregenz.
Nächste Woche lädt Peter Zumthor zu einem Fest der Künste ins Kunsthaus Bregenz.

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«Schon Alberto Giacometti wollten die Bündner nicht»

Text: Andres Herzog / 8.09.2017 12:11

Foto: Martin Mischkulnig, PD Kunsthaus Bregenz

Ab nächster Woche lädt Peter Zumthor im Rahmen der Ausstellung «Dear To Me» zu einem Fest der Künste ins Kunsthaus Bregenz. Im Interview mit der «Südostschweiz» erklärt der Architekt, welche Kunst ihn anspricht, was ihn mit Bregenz verbindet und wieso eine solche Schau nicht in Graubünden organisiert werden kann. «Es würde mich freuen, wenn sich eine Bündner Institution für meine Arbeit interessieren würde», sagt Zumthor. «Die ETH kam damals auf mich zu und fragte mich, ob sie meinen Nachlass haben könne. Genauso das Kunsthaus Bregenz, das um meine Architekturmodelle bat.» Das Desinteresse der Bündner habe er immer wieder erfahren, sagt der Architekt. «Die Bündner sind halt ein wenig so – schon Alberto Giacometti wollten sie nicht. Meine Arbeit ist offensichtlich nicht so virulent, dass man sich in Graubünden denkt, hier etwas von mir haben zu müssen.»

Weitere Meldungen:


– Der Bundesrat will die Biodiversität erhalten. Der «Tages-Anzeiger» zeigt an einem Bahn-2000-Projekt der SBB auf, wie schwierig das ist.

– «Macht und Pracht» heisst das Motto des Denkmaltags von diesem Wochenende. Die «NZZ» stellt zeitgenössische Gebäude vor, die Einfluss und Luxus repräsentieren, vom KKL bis zum Roche-Turm.

– «Das verlorene Einkaufsparadies»: Die «NZZ» berichtet, wie innovative Konzepte die serbelnden Shoppingcenter beleben sollen.

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Kommentare

Manuel Maletta

09.09.2017 19:06

Der Zumthor der ist halt ein wenig so ... Interessieren Sie sich gefälligst !

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