Der «Firerun» sei eleganter und bequemer, aber auch teurer als ein Davoser, meint der «Tages-Anzeiger». Fotos: PD

Schöner Schlitten aus Bern

Die Berner Designer Sebastian Götte und Christian Oberlin haben einen edlen Schlitten entworfen. Der «Firun» ist so chic, dass er sich auch im Wohnzimmer am Kamin gut macht, meint der «Tages-Anzeiger».

Die Berner Designer Sebastian Götte und Christian Oberlin haben einen edlen Schlitten entworfen. Der «Firun» ist so chic, dass er sich auch im Wohnzimmer am Kamin gut macht, meint der «Tages-Anzeiger». Er erinnert die Zeitung an den berühmten Lounge-Chair aus dunkel gebeiztem Schichtholz von Charles und Ray Eames: «flache, organisch gebogene Formholz-Elemente, gerundete Ecken, die sich dem Auge anschmiegen». Die Ästhetik überzeugte auch die Jury des Schweizer Designpreises, die den Schlitten für die Auszeichnung nominierte. Das Gefährt besteht im Kern aus mehrfach geschichtetem Buchen- und Eschenholz, das unter hohem Druck und Dampf gebogen wird. «Das Besondere ist der hohe, biegsame Sitz, der Rücke und Becken vor harten Stössen und ruppigen Bodenwellen schützt», schreibt der «Tages-Anzeiger». «Firun» ist ein «echter Schweizer», betonen die Designer: Das Holz stammt von einheimischen Bäumen, gefertigt wird er über weiter Teile von Hand. Nur das Sitzleder kommt von Kühen aus Italien.

Weitere Meldungen:


– Seit eineinhalb Jahren wird das Hallenbad City in Zürich renoviert. Spezialisten prüfen derzeit, ob die Becken dicht sind. «Das Hauptbecken ist im Test durchgefallen», schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Beim Hochbauamt des Kantons Zürich läuft es nicht rund. Das Problem ist seit Jahren Thema der parlamentarischen Kontrolle, schreibt die «NZZ» blickt zurück auf die Fehltritt der letzten Jahre.

– Das Zentrum Paul Klee erhält vorerst kein Geld für den Unterhalt. Nach Kritik aus dem Grossen Rat zieht die Regierung den Kredit für die Instandhaltung zurück, berichtet der «Bund».

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