Das Berner Stadttheater soll nach einer Sanierung durch Smolenicky & Partner in altem Glanz erstrahlen.

Sanierung auf Kurs

Das Berner Stadttheater soll nach einer Sanierung durch Smolenicky & Partner in altem Glanz erstrahlen – doch hatte ein Bericht gravierende Mängel beim Projekt aufgezeigt. Nun sei es Stadtpräsident Tschäppät gelungen, die skeptische Grundstimmung zu wenden, schreibt «Der Bund».

Das Berner Stadttheater soll nach einer Sanierung durch Smolenicky & Partner in altem Glanz erstrahlen – doch hatte ein Bericht gravierende Mängel beim Projekt aufgezeigt. Nun sei es Stadtpräsident Tschäppät gelungen, die skeptische Grundstimmung zu wenden, schreibt «Der Bund». Die Verantwortlichen gaben alles, um das Projekt zu retten. So zog etwa der stellvertretende Gesamtprojektleiter Francis Racine vom Planerbüro Emch + Berger von Fraktion zu Fraktion, um sie von einem Ja zum Kredit zu überzeugen. Werde das Projekt nun rasch überarbeitet, sei eine neuerliche Vorlage an den Stadtrat noch vor der Abstimmung im Grossen Rat über den Kantonsbeitrag Ende November möglich. Die Volksabstimmung in der Stadt könnte dann im Frühling 2014 stattfinden.

Weitere Meldungen:


– Ein Rechtsstreit verzögert seit einem Jahr ein grosses Bauprojekt am Bahnhof Liestal, berichtet die «BaZ».

– Der Zürcher Zoo hat ein neues Selbstbedienungscafé, schreibt der «Tages-Anzeiger». Es ist Teil der Erneuerung des Haupteinganges.

– 75 Millionen Franken kostete das Ferienresort auf der Lenzerheide – nun ist der Bau fertig, berichtet «Die Südostschweiz».

– Über die umstrittene Schau «A New Sculpturalism» in Los Angeles berichtet die «NZZ».

– Von der Akustik bis zum Raumklima wird an den Salzburger Festspielen nichts dem Zufall überlassen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

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