Anstelle der alten Lokremise am Lausanner Bahnhof soll ab 2017 das neue «Musée cantonale des Beaux-Arts» stehen. Fotos: polemuseal.ch

Rekurs gegen den Pôle muséale

Ein Gruppe von Anwohner rekurriert gegen den Bau des «Musée des beaux-arts» in Lausanne. «24heures» berichtet.


Ein Gruppe von Anwohner rekurriert gegen den Bau des «Musée cantonale des Beaux-arts» in Lausanne. «24heures» berichtet. Der Rekurs richtet sich gegen die Abweisung der Einsprachen. Die Rekurrenten bemängeln die Wahl des Standortes und bedauern den Abriss der historischen Lokremise der SBB. Sie werfen dem Projekt der Barceloneser Architekten Fabrizio Barozzi und Alberto Veiga «mangelnde Ästhetik und fehlende Integration in die Stadtlandschaft» vor. Zudem sie die Gemeinde Lausanne befangen, weil sie gleichzeitig die Einsprachen gegen das Bauprojekt entscheide und zusammen mit dem Kanton auch Bauherrin sein werde.

Weitere Meldungen:


– Der Swatch-Chef Nick Hayek will aus dem Griederhaus am Zürcher Paradeplatz kein Uhrenwarenhaus machen, sondern das Gebäude «kreativ» nutzen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Klares Bekenntnis zum öffentlichen Verkehr: Die Zürcher Stimmbevölkerung sagt Ja zur Tramverbindung über die  Hardbrücke. «Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten.

– Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich wollen von einer Vorfinanzierung des vierten Gleises am Stadelhofen nichts wissen. «Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten.

– Initiative für bessere Baukultur: Im Ausserrhoder Dorf Teufen initiiert eine alte Dame den Widerstand gegen die bauliche Verhunzung des Ortes. Die «NZZ» berichtet.

– Das Architekturbüro e2a macht sich im Zürcher Stadtbild zunehmend bemerkbar, schreibt die «NZZ» und stellt die Erweiterung der Schulanlage Hofacker vor.

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