«Lebendig, nachhaltig, gemeinschaftlich»: Flyer zu Erlenmatt Ost.

Quartier für alle

Auf dem Areal Erlenmatt Ost in Basel sollen ab 2019 500 Bewohner aus verschiedensten gesellschaftlichen Ebenen ein Heim finden. «Ein Ort für Kinder, Erwachsene, Behinderte, Künstler und Studis», titelt die «Basler Zeitung».

Auf dem Areal Erlenmatt Ost in Basel sollen 500 Bewohner aus verschiedensten gesellschaftlichen Ebenen ein Heim finden. «Ein Ort für Kinder, Erwachsene, Behinderte, Künstler und Studis», titelt die «Basler Zeitung». (Artikel nicht online) Die Stiftung Habitat hat das fast sechs Fussballfeldern grosse Grundstück unterteilt und an Genossenschaften im Baurecht abgegeben. Dafür stellte sie ein 120-seitiges Regelwerk auf und schuf ein Nachhaltigkeitskonzept. Die ersten Bauten sind bereits bezogen, die übrigen folgen bis 2019.  «Spannend wird, was im alten Silogebäude aus dem Jahr 1912 passiert», so die «Basler Zeitung». Die Betreiber haben sich zum Verein Tohuwabohu zusammengeschlossen und planen ein «Haus für Kosmopolitisches»: Mit einer Herberge, Gastronomieangeboten, einem offenen Salon sowie Atelier- und Projekträumen.

Weitere Meldungen:


– Hochhäuser sollen Stadion retten: «Aarau will seine neue Fussballarena wie Zürich querfinanzieren», schreibt die «NZZ».

– Im Boden des Gaswerkareals befinden sich riesige Mengen giftigen Materials. «Nun wurde das Baugesuch für die Sanierungsarbeiten eingereicht», meldet der «Bund». Im Quartier formiert sich Widerstand.

– «Für immer rotblau», titelt die «Basler Zeitung». Das Basler Bestattungsinstitut Bürgin & Thoma hat für den zwölften Mann im Stadion den Bebbi-Sarg entworfen.

– Fast einen Drittel abliefern: Die «Südostschweiz» berichtet über den Mehrwertausgleich im Kanton Graubünden: «Wer davon profitiert, dass sein Land die Zone wechselt, soll künftig tief in die Tasche greifen.»

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