Höher, dichter und zu wesentlichen Teilen neu: Die Siedlung Meienegg im Bern Bethlehem soll transformiert werden. Die «Berner Zeitung» berichtet. Fotos: Stadtplanung Stadt Bern

Pläne für Meienegg

Höher, dichter und zu wesentlichen Teilen neu: Die Siedlung Meienegg im Bern Bethlehem soll transformiert werden. Die «Berner Zeitung» berichtet.

Die Stadt Bern möchte die Siedlung Meienegg, in den 1940er-Jahren vom Tscharnergut-Architektenpaar Hans und Gret Reinhard geplant, verdichten. «Geplant ist eine durchmischte, autoarme Siedlung mit gemeinnützigen und hindernisfreien Wohnungen», zitiert die Zeitung den Stadtpräsident Alec von Graffenried. In drei bis vier Bauetappen sollen bis zu drei Viertel der Meienegg erneuert werden. Die Neubauten werden 4- bis 6-geschossig geplant, punktuell ist auch höher denkbar. Die Siedlung gilt in der städtischen Denkmalpflege als erhaltenswert. Im Sommer soll ein Projektwettbewerb starten. Die «Berner Zeitung» berichtet.

Weitere Meldungen:

– Demnächst weiht der Bund in Bern einen 400-Millionen-Franken-Bürokomplex ein. Dessen Ausnutzung ist schlechter als ursprünglich vorgesehen, schreibt der «Bund».

– Die Veloverbindung unter dem Zürcher Hauptbahnhof sollte längst eröffnet sein. Jetzt ist von Baustart 2022 die Rede. Der «Tages-Anzeiger» informiert.

– Knapp sechs Jahre Basel dem Bebauungsplan zugestimmt hatte, konnte der Grundstein für den Claraturm gelegt werden. Die «BZ» berichtet.

– Das Verfahren um das umstrittene Bauprojekt am Mühlensteg in St.Gallen beginnt von neuem. Nun hat sich auch das Bundesamt für Kultur eingeschaltet, schreibt das «Tagblatt».

– Auch wenn der Begriff von der Strasse und nicht aus der Verfassung stammt: Der Klimanotstand ist ein klarer Auftrag, kommentiert der «Tages-Anzeiger».

 

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