Idee für den Wiederaufbau von Notre Dame. Fotos: Miysis 3D Studio

Notre-Dame ist noch nicht gerettet

Rund zwei Monate nach dem Brand sichern Experten noch immer die Kathedrale. Derweil übertreffen sich Architekten mit Ideen für den Wiederaufbau und das Parlament streitet über Sondergesetze, schreibt die «NZZ».

Rund zwei Monate nach dem Brand von Notre-Dame geht es noch immer darum, die beschädigte Kathedrale zu sichern. Derweil streitet das Parlament über mögliche Sondergesetze und Architekten übertreffen sich mit ausgefallenen Ideen für den Wiederaufbau, schreibt die «NZZ». Die Entwürfe reichen vom Glasdach über einen Swimmingpool bis zur begrünten Terrasse. Der Kulturminister hat versprochen, die Franzosen in die Entscheidung für ein Projekt mit einzubeziehen; möglicherweise durch eine Bürgerdebatte. Gemäss Umfragen von Ende April wünscht sich eine Mehrheit von ihnen allerdings einen getreuen Wiederaufbau des Zustands vor dem Brand.

Weitere Meldungen:

– Die Design Miami Basel öffnet zum 14. Mal ihre Türen und begeistert mit nachhaltiger Ästhetik, berichtet die «BaZ».

– «Baustellen sind die schönsten Theaterbühnen der Städte», meint die «NZZ». In Mendrisio gibt es jetzt eine temporäre Zuschauertribüne für Baustellen-Aficionados.

– Es gibt Gartenbesitzer, die Schottersteine auf ihr Areal, damit keine unerwünschten Pflanzen wachsen. In Deutschland werden diese «Gärten des Grauens» bereits verboten, meldet das «St.Galler Tagblatt».

«zentralplus» berichtet von einer Begehung der Baustelle des Hotel Palace in Luzern. Aktuell wird das 5-Sterne-Haus vom chinesischen Multimillionär Yunfeng Gao für 100 Millionen umgebaut.

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