«Plastisch-geometrischen Grünkörpern aus hüfthoch geschnittenen Buchenpflanzen» in den Höfen des Bundeshauses.

«Modisches Gartendesign» um das Bundeshaus

Das Siegerprojekt des Wettbewerbs für die Neugestaltung der Bundesterrasse sieht vor, dass die Ehrenhöfe neu mit «plastisch-geometrischen Grünkörpern aus hüfthoch geschnittenen Buchenpflanzen» besetzt werden. Dazu müssen Bäume gefällt werden. «Dagegen regt sich in Bern Widerstand» schreibt die «NZZ»

Das Siegerprojekt des Wettbewerbs für die Neugestaltung der Bundesterrasse sieht vor, dass die Ehrenhöfe neu mit «plastisch-geometrischen Grünkörpern aus hüfthoch geschnittenen Buchenpflanzen» besetzt werden. Dazu müssen Bäume gefällt werden. «Dagegen regt sich in Bern Widerstand» schreibt die «NZZ»: Historische Bilder zeigten, dass die Vorhöfe immer mit teils höheren Bäumen bepflanzt gewesen seien, argumentieren die Gegner. Die Pläne des Bundes bezeichnet der grüne Stadtrat Luzius Theiler als «modisches Gartendesign». Die Stadt verweist auf die hochkarätig besetzte Jury, die das Siegerprojekt der Landschaftsarchitekten 4d aus Bern erkoren habe. Das Projekt gehe von historischen Vorbild ohne Bäume aus, erklärt das Bundesamt für Bauten und Logistik. «Es lässt sich trefflich darüber streiten, was historisch ist», schliesst die «NZZ».

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