Grundeigentümer wollen das Gebiet zwischen Zürich und Kloten zur Stadt formen. Markenzeichen der Airport-City soll eine Hauptachse für den Fuss- und Veloverkehr sein.

Mit dem Velo zum Flughafen

Grundeigentümer wollen das Gebiet zwischen Zürich und Kloten zur Stadt formen. Markenzeichen der Airport-City soll eine Hauptachse für den Fuss- und Veloverkehr sein. Die «NZZ» berichtet.

Grundeigentümer wollen das Gebiet zwischen Zürich und Kloten zur Stadt formen. Markenzeichen der Airport-City soll eine Hauptachse für den Fuss- und Veloverkehr sein. Die «NZZ» berichtet: «Vor Jahren leitete der Kanton Zürich das Gebietsmanagement Airport-Region ein. Der im Frühling dazu publizierte Bericht zeichnet ein ungeschminktes Bild der Situation und benennt Defizite, etwa in der Aussenraumqualität.» Im Auftrag mehrere Grundbesitzer verfasste nun ein Team aus Architekten und Planern das Zielbild einer künftigen Airport-City. Vordringlich ist für die Vereinigung eine Lösung für den Verkehr. «Sie überrascht mit der Idee der ‹Flyline›: (...) Nach dem Beispiel Kopenhagen soll erhöht über dem Strassenniveau ein Fuss- und Veloweg vom Bahnhof Opfikon zum Flughafenkopf führen und einmal Zürichs City mit Kloten verbinden», schreibt die «NZZ».

Weitere Meldungen:


– «Grasgrüne 137-Meter-Türme für Zürich?», fragt der «Tages-Anzeiger». Die Hochhäuser auf dem Hardturmareal sollten begrünt sein, findet ein Künstler.

– Für ein geplantes 47-Meter-Hochhaus in Renens will die Gemeinde eine Ausnahmebewilligung erteilen. Die Anwohner wehren sich. «24heures» berichtet.  

– «100 Wohnungen und 75 Zimmer für Studierende»: Für das Projekt Volta-Ost des Studios Trachsler Hoffmann ist das Baubegehren eingereicht worden. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– «Der Ausbau der Windkraft stockt»: Lange Verfahren und Einsprachen blockieren Projekte – Umweltverbände streben Präzedenzfälle an. Die «NZZ» berichtet.

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