Visualisierung des neuen Globus

Miller Maranta bauen den Basler Globus um

Der Globus in Basel soll aussen bleiben, wie er ist. Innen aber wird er praktisch ausgehöhlt und neu gebaut. Die «Basler Zeitung» berichtet.

«Das renommierte Basler Architekturbüro Miller Maranta wird die Massnahmen mit grossem Respekt für die Historie des Gebäudes und den Standort im Herzen von Basel ausarbeiten. Die historische Bausubstanz soll erhalten und teilweise in den Ursprungszustand rückgeführt werden», zitiert die «Basler Zeitung» die Migros, der das Gebäude gehört. «Da der Globus in der Schutzzone steht, bleiben die Fassade und das ganze Kuppeldach des Jugendstilbaus unangetastet. Hingegen zeigen Pläne, dass das Innere grundlegend geändert werden könnte», schreibt die «BaZ». Der Arkadengang soll verschwinden und die ganze Schaufensterreihe nach vorne an die Strasse gerückt werden. Gleichzeitig soll der Haupteingang am Marktplatz eine Aufwertung erfahren. «Die Architekten stellen sich das so vor: Betritt der Kunde das Warenhaus, steht er in einem gegen sechs Meter weiten Innenhof, der bis ins zweite Obergeschoss reicht», schreibt die «Basler Zeitung».

Weitere Meldungen:

–  Der Basler Baudirektor erteilt Rekursen von Anwohnern gegen die Streichung von 25 Parkplätzen eine Absage und schafft Platz für Fussgänger und Velofahrer. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– «Wo Zürichs nächste grüne Lunge entsteht»: Ein Landstück im Westen der Stadt soll sich zum Erholungsraum wandeln. Die «NZZ» berichtet.

– «Schützenmatte: Belebt, aber gefährlich»: Die Situation am unteren Bollwerk sei derzeit «kaum auszuhalten», sagen die Zwischennutzer der Berner Schützenmatte. Der «Bund» berichtet.

– «Die Kraft des Gotthard-Windes nutzen»: Der auf dem Berg gewonnene Strom soll 4000 Haushalte im Tessin versorgen, schreibt die «NZZ».

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