Grundriss der Wohnungen, die in drei Temeraturzonen unterteilt sind.

Mieten in Valendas

Die Bevölkerung von Valendas soll wieder wachsen. Unter anderem dank dem Projekt «Burggarta», mit dem der Architekt Gion A. Caminada Mietwohnungen schafft.

Sieben «Laubenwohnungen» sollen auf dem einst von der damaligen Gemeinde Valendas erworbenen Bauland von 1800 Quadratmetern Fläche entstehen, dazu ein Ateliergebäude mit Wohnstudio namens «Erlihuus», das als öffentlicher Raum für das Dorf dient. Das berichtet heute die «Südostschweiz». «Mietbarer Wohnraum ist knapp in der Gemeinde», so die Zeitung. Die Überbauung soll Abhilfe schaffen. Hinter dem Projekt steht die Interessengemeinschaft Carstulien, zu der sich die Gemeinde als Baurechtsgeberin und die Stiftung Valendas Impuls zusammengeschlossen haben. Die Wohnungen sollen laut Caminada das «Lebensgefühl des Einfamilienhauses in verdichteter Form wiedergeben», ermöglicht dank «zweckfreien Räumen», die den Auftakt zu jeder Wohnung bilden. Baustart soll noch dieses Jahr sein, der Bezug ist für 2020 geplant.

Weitere Meldungen:

– Das Engadin hat dank der polnischen Unternehmerin Grazyna Kulczyk ein neues Museum. Die Architekten Chasper Schmidlin und Lukas Voellmy verwandelten die Überreste eines Klosters von 1157 und einer alten Brauerei in eine Ausstellungsfläche, berichtet die «Südostschweiz». (Artikel nicht online)

– Am 10. Februar stimmt die Schweiz über die Zersiedelungs-Initiative der Jungen Grünen ab. Das «St. Galler Tagblatt» druckt einen Kommentar dafür und einen dagegen ab. (Artikel nicht online)

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