Mario Botta über den Maler Le Corbusier

«Tages-Anzeiger» und «Bund» publizieren heute eine Rede des Architekten Mario Botta über die Bilder von Le Corbusier. Für Le Corbusier sei die Malerei eine «Schwester» der Architektur mit einer ähnlichen Ausdrucksfähigkeit gewesen.

«Tages-Anzeiger» und «Bund» publizieren heute eine Rede des Architekten Mario Botta über die Bilder von Le Corbusier. Für Le Corbusier sei die Malerei eine «Schwester» der Architektur mit einer ähnlichen Ausdrucksfähigkeit gewesen: «Die plastische Sprache und die räumlichen Spannungen in der Malerei entsprechen denjenigen der architektonischen Kompositionen, ‹les objets à réaction poétique› der Architektur erinnern an die Plastizität der ‹objets trouvés› in den Bildern. (...) Dank der Feinfühligkeit, welche den Architekten auszeichnet, wird die Suche nach dem Gleichgewicht in der malerischen Komposition zu Raum. Die gemalten Figuren fliehen aus der Oberfläche, um eine echte Verbindung mit dem Betrachter zu schaffen.»

Weitere Meldungen:

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– Fünf Konkurrenten buhlen um den Auftrag für das neue Züri-Tram. Ende 2016 soll es durch die Stadt rollen: ein Tram, das 250 Passagiere fasst. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Das Diaconis-Altersheim Altenberg in Bern ist nach der Sanierung wieder offen. Der «Bund» hat sich umgesehen und fragt: «Wie viel Platz braucht der alte Mensch?»

– Winterthur erprobt Velobahnen: Der Kanton Zürich will das Fahrrad verstärkt als alltägliches Verkehrsmittel fördern. Die «NZZ» berichtet.

– Die Stadionbrache Hardturm in Zürich ist die spektakulärste Spielstätte des diesjährigen Festival Blickfelder. Die «NZZ» hat einen Augenschein genommen.

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