«Umzug der Luzerner Museen hat Folgen für Gerichte und Schule», schreibt die «LZ» Fotos: Nienetwiler

Luzerner Gerichtsmeile

Würden in Luzern das Historische und Natur-Museum ins Zeughaus zügeln, könnten sich die Standortfragen der Gerichte und der Schule klären, schreibt die «Luzerner Zeitung».

Sollte das historische und das Natur-Museum ins Zeughaus Musegg zügeln, liessen sich die Gebäude an der Reuss neu nutzen. Eine Machbarkeitsstudie soll bis nächsten Sommer berichten, ob die drei Gebäude sich als Standort für das Kantonsgericht – und möglicherweise auch für das Kriminalgericht – eignen würden, schreibt die Zeitung. Auch eine Umnutzung der Fach- und Wirtschaftsmittelschule, das sich im gleichen Gebäudekomplex wie einer der drei Kantonsgerichtstandorte befindet, wird ebenfalls verhandelt. Durch die geplanten Projekte «Zentrale Verwaltung am Seetalplatz in Emmen» und «Campus Luzern-Horw» der Hochschule, sowie die mögliche Zusammenlegung der Museen sollen ab 2025 in der Innenstadt von Luzern grössere Veränderungen und Flächenmutationen erfolgen, berichtet die «LZ».

Weitere Meldungen:

– Kaum sind vor dem Bahnhof in Basel alle Gleise ersetzt, sollen die Tramlinien 1 und 8 verlegt werden, meldet die «BaZ».

– Der Gemeinderat von Therwil lädt neun Architekturbüros zu einem Projektwettbewerb um ein neues Schulhaus ein. Die «BaZ» informiert.

– Das InnHub in La Punt von Norman Foster weckt bereits jetzt bei lokalen, nationalen und internationalen Unternehmen grosses Interesse. Das Projekt stehe «an der Schwelle zur Realisierung», schreibt die «Südostschweiz».

– Die Untersuchungen der parlamentarischen Untersuchungskommission rund um das Bündner Baukartell werden vermutlich aufwändiger und teurer als geplant, meldet «SRF».

– Die Urner Regierung steht hinter dem Grossprojekt der Urner Kantonalbank. Den Vorwurf von «Planwirtschaft» rund um den Kantonsbahnhof lässt sie nicht gelten, schreibt die «LZ».

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen