Le Corbusier als Möbeldesigner und Innenraumgestalter Fotos: PD

Le Corbusier als Möbeldesigner und Innenraumgestalter

Die «NZZ» stellt Arthur Rüeggs Publikation «Möbel und Interieurs 1905-1965» vor: «Es sind wohl die Widersprüche Le Corbusiers, dieser letzte Rest an unerklärbaren Leidenschaften und grotesken Gegensätzen, welche die Faszination des Universalgenies ausmachen.»

Die «NZZ» stellt Arthur Rüeggs Publikation «Möbel und Interieurs 1905-1965» vor. «Es sind wohl die Widersprüche Le Corbusiers, dieser letzte Rest an unerklärbaren Leidenschaften und grotesken Gegensätzen, welche die Faszination des Universalgenies ausmachen. Rüegg rückt ihm mit einer Mischung aus wissenschaftlicher Akribie und selbstironisch-distanziertem Forscher-Furor zu Leibe», schreibt Urs Steiner Der Artikel geht in der Folge detailliert auf die vier Kapitel des Buchs ein und kommt zum Schluss: «Die Fülle der Erkenntnisse, mit denen der Autor die Leser eindeckt, zeigt aber letztlich, wie weit entfernt wir noch sind vom umfassenden Verstehen des Phänomens Le Corbusier. Die Moderne, so könnte man kalauern, ist moderner, als man landläufig denkt.»

Weitere Meldungen:

– Die Verteuerung von «Stuttgart 21» ist symptomatisch für Deutschlands Mühen mit Grossprojekten, schreibt die «NZZ» in der heutigen Ausgabe.

– «Ein Stein von Welt»: Nach dem Bundesplatz erhält auch der Zürcher Sechseläutenplatz ein Parkett aus Valser Quarzit. Ein Bericht in der «NZZ».

– Holcim baut in Europa ab, sagt aber nicht, wo und wie viel. Der neue Cheft Bernard Fontana will das Sparprogramm forcieren. Ein Bericht im «Tages-Anzeiger».

– «Die zögerliche Klimapolitik macht die Atomkraft attraktiv»: Der «Tages-Anzeiger» über eine neue Studie, die zeigt, dass wir «stärker von umstrittenen Technologien abhängig» werden.

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