Lausanne Jardins. Fotos: Fruehauf Henry & Viladoms

Lausanne Jardins: Vergänglich und prozesshaft

Alle fünf Jahre greifen handverlesene Landschaftsarchitekten, Gärtner, Designer und Künstler in Lausannes öffentlichen Raum ein.

«Nischen, Natur und Kultur – das ist Lausanne Jardins», erklärt der «Tages-Anzeiger» in der heutigen Ausgabe. «Alle fünf Jahre greifen handverlesene Landschaftsarchitekten, Gärtner, Designer und Künstler in den öffentlichen Raum ein, um Treppen, Trottoirs, Parkplätze, Vordächer, Parkhäuser und Hinterhöfe zu verschönern.» Die Autorin rät nach ihrem Rundgang zum Wiederkommen: «Die von Landschaftsarchitekt Christophe Ponceau (Paris) und Industrial Designer Adrien Rovero (Lausanne) kuratierte Gesamtschau mit dem witzig doppeldeutigen Titel «Landing» zielt in der Tat aufs Wiederkommen. Denn so vergänglich die rund 50 temporären Eingriffe sind, so prozesshaft schreiten sie voran.»

Weitere Meldungen:


– Seit zwei Wochen fahren Züge auf der Durchmesserlinie (DML). Der Kantonsrat befasst sich bereits mit dem Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen. Die «NZZ» berichtet.

– Moratorium für Bauzonen in Köniz steht vor Härtetest: Die Wakkerpreis-Gemeinde revidiert ihre Ortsplanung unter besonderen Vorgaben, schreibt der «Bund».

– «Regen ist nicht gleich Regen» sagt der Audio-Designer und Klangkünstler Peter Philippe Weiss im Interview mit der «Basler Zeitung».

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