Kongresszentrum auf dem Carparkplatz, Rendering Atelier WW Fotos: Atelier WW

Kongresszentrum am Hauptbahnhof

Walter Wäschle kritisiert den Standortentscheid des Stadtrats im Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Er engagiert sich dezidiert für den Carparkplatz.


Walter Wäschle kritisiert den Standortentscheid des Stadtrats im Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Er engagiert sich dezidiert für den Carparkplatz und verweist das Geroldareal auf den zweiten Platz. Der Standort sei eingeklemmt zwischen Gleisen, Hardbrücke und ZKB erfülle einige wichtige Kriterien nicht, meint der Architekt. Wäschle begründet: «Wir sind seit 40 Jahren in der Stadt verwurzelt, wir leben und arbeiten hier. Deshalb engagieren wir uns.» Der Mitinhaber des Atelier WW begründet, das 11'000 Quadratmeter grosse Areal hinter dem Bahnhof habe die doppelte Fläche des Grundstücks an der Geroldstrasse. Einen Standortvorteil bringen insbesondere die Besitzverhältnisse meint Wäschle. Der Carparkplatz gehöre bereits der Stadt und verursache keine weiteren Kosten.

Weitere Meldungen

– Spatenstich am Landesmuseum. Der «Tages-Anzeiger» analysiert die Arbeitshaltungen der Beteiligten. Und kommt zum Schluss: «Emanuel Christ ist der einzige der genau weiss, worum es beim Erweiterungsbau geht.»



– Über die längste Bahnbrücke und die Leistung der Ingenieure schreibt der «Tages-Anzeiger». Der Bau der Letzigrabenbrücke zwischen Hauptbahnhof und Altstetten darf den Bahnbetrieb nicht stören.



– Genossenschaften wollen auch ausserhalb Zürichs wachsen. Die Initiative verlangt einen kantonalen Fonds zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus. Berichtet die «NZZ».



– Die grössten SBB-Brücken der Schweiz prägen das Stadtbild von Zürich. Die «NZZ» schreibt zur Halbzeit beim Bau der neuen Durchmesserlinie.



– Zum Grossprojekt für das Tram in Renens-Flon und die Politik dahinter berichtet «24 heures».



– «Das Wohnzimmer des Quartiers», titelt die aktuelle «Surprise» und zitiert eine Nationalfonds-Studie: «Eine sozial nachhaltige Parkanlage.» Das friedliche nebeneinander wurde aber hergestellt – mit Gestaltungselementen, soziokulturellen Angeboten und Polizeikontrollen.

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