Die Ruine ‹Casnàcc› bei Castasegna Fotos: Fondazione Garbald

«Kleinod im Bergell»

Die spätmittelalterliche Bündner Hausruine ‹Casnàcc› ist frisch restauriert. Die «Südostschweiz» berichtet. Ausserdem in der Presse: Stadtentwicklung in Bern und St. Gallen.

Das Bergell sei um eine Attraktion reicher, schreibt die «Südostschweiz». Die Überreste eines Wohnhauses spätmittelalterlichen Typs stehen dort nun der Öffentlichkeit zu Verfügung: «Klein, fein, fast versteckt, aber umso eindrücklicher präsentiert sich der Borgo Casnàcc.» Es sei ein Ort, wo sich Archäologie, Architektur, Geschichte und Denkmalpflege in den Resten einer frühneuzeitlichen Siedlung verbinden. Das befand auch Peter Zumthor als er 1981 das Steinhaus im Siedlungskataster der kantonalen Denkmalpflege als ‹spätmittelalterlich› aufführte. Hans Danuser, Ehrenpräsident der Fondazione Garbald und die Stiftungsratsvorsitzenden Vreni Müller-Hemmi ermöglichten die Arbeit an der Ruine. Obwohl diese von aussen unscheinbar wirkt, betont Danuser: «Es geht hier um den Erhalt und das Sichtbarmachen des kulturellen Erbes, nicht nur um die Ruine. Was man sieht, ist die Spitze eines Eisbergs.»

Weitere Meldungen:

– «Wohnoffensive?»: Der «Bund» prüft das Versprechen der Stadtberner Regierungsbündnis Rot-Grün-Mitte vor den letzten Wahlen.

– «Grossinvestition»: Das St. Galler Stadtparlament sagt Ja zur Entwicklungsplanung in Winkeln-Nord.  Das «St. Galler Tagblatt» berichtet.

– «Stadtentwicklung»: Architekturstudierende haben sich mit der baulichen Entwicklung der Stadt Gossau befasst und Strategien ausgearbeitet, schreibt das «St. Galler Tagblatt».

– «Giga Berlin»: Die neue Tesla Fabrik in Berlin sorgt für Umweltbedenken, berichtet die «NZZ».

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