Am Modell lernen die Kinder über Architektur und Städtebau.

Kinder lernen Architektur

Das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee bietet ab heute Architektur-Workshops für Schulklassen an. «Der Bund» berichtet.

Das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee bietet ab heute Architektur-Workshops für Schulklassen an. Die Kinder sollen sehen lernen, wie die Welt um sie herum gebaut und geplant ist, berichtet der «Der Bund». Die Kinder basteln Modelle, spazieren durch die Nachbarschaft und erkunden die Ausstellung im Museum. «An diesem architektonisch aussergewöhnlichen Ort kann der Blick für spezifische Fragen und Aspekte von Raum, Form, Farbe, Licht, Rhythmus und Material auf spielerische Art bestens geschärft werden», erklärt der Leiter Urs Rietmann. Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät lobt die Architekturvermittlung für die Kleinen: «Weil Architektur in hohem Mass unser Leben und Empfinden bestimmt, sollten wir uns dafür auch interessieren», so der Politiker. Solange es kein eigenes Schulfach sei, bestehe nun zumindest die Möglichkeit, dass Lehrer das Thema im Creaviva aufarbeiten.

Weitere Meldungen:


– Zentrum Paul Klee zum Zweiten: Der Kanton Bern hat gestern dem finanziell maroden Museum mehr Geld bewilligt, meldet «Der Bund». Für die Politiker ist das Haus «too big to fail – jedenfalls today».

– Die Beschwerde gegen den Verkauf der Therme Vals ist vor Gericht gescheitert. Die «Südostschweiz» rät den Beschwerdeführern: «Zieht die Reissleine und gebt auf!»

– 2011 sind in Zürich 2307 Wohnungen fertiggestellt worden, so viele wie seit 1969 nicht mehr. Laut dem «Tages-Anzeiger» wird der Bauboom auch in den nächsten Jahren anhalten.

Die «NZZ» bespricht die Ausstellung «Pop Art Design» im Vitra-Design-Museum in Weil am Rhein. «Der schöne Schein der Warenwelt», titelt die Zeitung.

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