Keine «Neufrankenschneise» im Zürcher Kreis 4

«Wegen der hohen Kosten von 66 Millionen Franken will die Zürcher Tiefbauvorsteherin Ruth Genner das Projekt für eine Bus-Achse durch den Kreis 4 zurückziehen» informiert die «NZZ».

«Wegen der hohen Kosten von 66 Millionen Franken will die Zürcher Tiefbauvorsteherin Ruth Genner das Projekt für eine Bus-Achse durch den Kreis 4 zurückziehen» informiert die «NZZ» heute. «Für 600 Meter Strasse hätten 15 Häuser abgerissen werden müssen.» Noch habe der Stadtrat den Rückzug der Weisung jedoch nicht beschlossen, heisst es weiter. Offen sei deshalb auch, ob die Stadtoberen allenfalls eine abgespeckte Variante ausarbeiten lassen wollen. «Die wahrscheinlichere Variante ist allerdings, dass dem Stadtparlament beantragt wird, die Motion der SP und der Grünen abzuschreiben und das Projekt zu begraben», vermutet die «NZZ».

Weitere Meldungen:

– Die Schweizer Armee restrukturiert ihr Immobilienportfolio. Seit Ende des Kalten Krieges hat sie rund zwei Drittel ihrer militärischen Bauten ausgemustert. Die «NZZ» zeigt wie.

– Die Idee zum mittels Steve Jobs’ Profil verfremdeten Apple-Logo, das weltweit Furore machte, hatten laut «Tages-Anzeiger» zwei Zürcher Werber bereits im Mai.

– Die Stadt Liestal legt die Pläne für ein 8000 Quadratmeter grosses Areal in unmittelbarer Zentrumsnähe vor. Die «Basler Zeitung» stellt das Projekt vor.

– Der Solarpionier Heinrich Häberlin wurde gestern für seine Forschungsarbeit in der Fotovoltaik mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet. Der «Bund» berichtet.

– Das Oberengadiner Hotel «Muottas Muragl» wurde gleich doppelt mit dem Solarpreis Schweiz ausgezeichnet. Die «Südostschweiz» stellt auch die anderen Bünder Gewinner vor.

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