In der Kontroverse zwischen der Stadt Zürich und der Baufirma Implenia um die Haftung für Mängel am Letzigrundstadion ist eine einvernehmliche Lösung vom Tisch. Fotos: PD

Keine gütliche Einigung im Letzigrund-Streit

In der Kontroverse zwischen der Stadt Zürich und der Baufirma Implenia um die Haftung für Mängel am Letzigrundstadion ist eine einvernehmliche Lösung vom Tisch, berichtet die «NZZ».

In der Kontroverse zwischen der Stadt Zürich und der Baufirma Implenia um die Haftung für Mängel am Letzigrundstadion ist eine einvernehmliche Lösung vom Tisch, berichtet die «NZZ» in der heutigen Ausgabe. Die Stadt habe das Vergleichsangebot von Implenia abgelehnt, da es ihr nicht genüge. Im Nachgang zum Bau des Letzigrundstadions streiten die Stadt Zürich und die Firma Implenia in vier verschiedenen Verfahren über Geld- und Haftungsfragen: «Es geht erstens um rund 23 Millionen Franken für nachträgliche Aufträge, die das Unternehmen einfordert, zweitens um die Garantie in der Höhe von 12 Millionen, aus der die Stadt trotz Einspruch der Firma anfallende Kosten bezahlt, drittens um aus Implenia-Sicht ungerechtfertigte Mängelrügen sowie viertens um den Anspruch auf ausstehende Werklohnzahlungen für das Parkhaus Hardau», schreibt die «NZZ».

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– «Stararchitektur ist out, der Schweizer Pavillon zeigt gut Eingebettetes», schreibt der «Tages-Anzeiger» über die Pläne von Miroslav Sik, der an der Biennale in Venedig vertritt.

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