Kann Zürich den Autoverkehr senken?

Kann Zürich den Autoverkehr senken?

Als Resultat der Städteinitiative muss in Zürich der Anteil des Autoverkehrs um einen Drittel gesenkt werden. Der Zürcher Stadtrat tut sich schwer damit.

Als Resultat der Städteinitiative muss in Zürich der Anteil des Autoverkehrs um einen Drittel gesenkt werden. Der Zürcher Stadtrat zeigt auf, wie er dieses Ziel erreichen will, und «tut sich schwer damit», wie die «NZZ» in der heutigen Ausgabe schreibt: « Der Stadtrat verhehlte dabei zu keinem Zeitpunkt, dass er die Initiative für nicht umsetzbar hält. Nicht nur, dass der Stadtrat nicht alleine für solche Massnahmen zuständig ist. Auch die Finanzierung dürfte sich äusserst komplex gestalten». Der «Tages-Anzeiger» zweifelt im Kommentar ebenfalls: Der Stadtrat könne noch so betonen, er nehme den Volkswillen ernst. Das vorgeschlagene Programm zur Umsetzung der Städteinitiative lese sich «wie die vorweggenommene Entschuldigung des Scheiterns».

Weitere Meldungen:

– Ein Zustupf für das Eigenheim: Die Bausparinitiativen sind vom Tisch, die staatliche Förderung bleibt aber ein Thema, schreibt die «NZZ» heute.

– Möhlin AG: Die Geschichte des Dorfes, das sich gegen den Bauboom wehrt, ist eine Geschichte der Angst vor Identitäts- und Heimatverlust. Die «NZZ» erzählt sie.

– Die Berner Kornhausbrücke muss bei zwei kreuzenden Combino-Trams ein Gewicht von 100 bis 140 Tonnen aushalten. Ein Bericht im «Bund».

– Kleinod mitten in der Stadt: Die «Basler Zeitung» stellt in der heutigen Ausgabe eine «sanft renovierte» Remise in der Nähe des Spalentors vor.

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