Foyer im Querschnitt: In den oberen Etagen befinden sich Büroräume und die geplante Pension Zollhaus. Fotos: Enzmann Fischer Partner

Kalkbreite war erst der Anfang

Enzmann Fischer Partner haben den Wettbewerb für die «zweite Kalkbreite» an der Zollstrasse gewonnen. Im «Tages-Anzeiger» sagt die Architektin, warum ihr Büro überzeugt hat.

Enzmann Fischer Partner haben den Wettbewerb für die «zweite Kalkbreite» an der Zollstrasse gewonnen. Die Architekten sagen, die Ideen der Genossenschaft für neue Wohnformen in Architektur zu überführen, sei mehr Tüfteln als Entwerfen gewesen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Ihre Antwort, stark verkürzt: Drei Baukörper, die auf einem durchgehenden Sockel stehen. Durchbrüche in den Fluchten der Mattengasse und der Ackerstrasse. Eine grosse Gleisterrasse. Ein Stützenraster, so starr, dass die Stützen in manchen Wohnungen mitten im Raum stehen, damit sich die Räume jederzeit umbauen und umnutzen lassen. Eine Fassade, die an einen Industriebau erinnert, feingliedrig, damit die Räume dahinter flexibel geteilt werden können. Vom 1. bis 5. Juli präsentiert die Genossenschaft Kalkbreite die rangierten Projekte in einer Open-Air-Ausstellung im Kreis 5. Hier ein Kommentar von Ivo Bösch (für Abonnenten).

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- Die SBB setzt für die neue Arbeitskleidung auf das deutsche Birmelin Design Studio, schreibt der «Blick». Ab Dezember 2016 sind die Angestellten in neuem Tuch unterwegs.

- In Raron wurde «Manhattan» der LVPH Architectes aus Freiburg als Sieger des Projektwettbewerbs für den Neubau der Markthalle und der Ringkuhkampfarena erkoren, schreibt der «Walliser Bote».

- Bearth & Deplazes zeigt an der Expo Milano bis 14. Juli, die Ausstellung «Amurs». Darin präsentieren sie neun Projekte ihres Studios anhand von grossformatigen Fotografien von Ralph Feiner und Tonatiuh Ambrosetti, schreibt «Die Südostschweiz».

- Die Fotografin Iren Stehli ist an der 13. Prager Quadriennale für Szenografie mit der Goldmedaille in der Kategorie «Best Performance Design Photo» ausgezeichnet worden, schreibt «Der Bund».

- «Skizzierer grosser Würfe und kleiner Netze». Ein Nachruf auf Metron-Gründer Hans Rusterholz, der 84-jährig gestorben ist, in der «Aargauer Zeitung».

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