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Art déco à l'italienne: Das ‹Cinema Impero› von 1937. (Bild: commons.wikimedia.org / sailko)
Art déco à l'italienne: Das ‹Cinema Impero› von 1937. (Bild: commons.wikimedia.org / sailko)

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Jugendstil und Futurismus im «kleinen Rom» Ostafrikas

Text: Palle Petersen / 13.07.2017 08:22


Asmara, die Hauptstadt Eritreas, ist nun Unesco-Weltkulturerbe. Das «kleine Rom» sei «ein frühes und aussergewöhnliches Beispiel des modernistischen Städtebaus», zitiert die ‹Basler Zeitung› und erklärt: 1890 besetzten italienische Kolonialherren den Norden Äthiopiens und begannen mit dem Bau einer neuen Stadt nach italienischem Vorbild. Sie bauten «eine Prachtstrasse, einen Corso», ein Opernhaus, eine Kathedrale, Banken, Hotels und Einkaufsläden. Doch Asmara ist mehr als klassische Kolonialarchitektur: Bis in die Vierzigerjahre prägten italienischer Ristretto und italienische Architekten den Ort. Bekannt sind vor allem das 1937 im Stile Liberty erbaute ‹Cinema Impero› und die Tankstelle ‹Fiat Tagliero›, eine Ikone des Futurismus aus dem Jahre 1938.

Weitere Meldungen:


– Wipkingerpark fürs Matte-Quartier: Während die Stadt in der Berner Matte eine Mauer gegen das Hochwasser vorsieht, will das Quartier «einen offenen Zugang zur Aare von der Jugendherberge bis zur Kirchenfeldbrücke». ‹Der Bund› berichtet über das «Vorbild Wipkingerpark» an der Zürcher Limmat.

– «Einzigartige Solaranlage»: Auf einer Winterthurer Seniorenresidenz stehen doppelseitig beschichtete Solarpanels, die Morgen- und Abendsonne einfangen. ‹Der Landbote› berichtet.

– «Provinz ist da, wo ich nicht bin», titelt die ‹NZZ› und analysiert, warum die Gräben zwischen Stadt und Land trotz Digitalisierung grösser werden und wieviele Prozentpunkte der Front National in einer Provinzgemeinde bekommt, wenn ein Postzentrum schliesst: 3,5.

– «Die Wohnungsnot existiert wirklich» schreibt der ‹Tages-Anzeiger› als Replik auf einen Artikel von letzter Woche, der in dieser «mehr Angstmache als Tatsache» sah.

– «Die Wohnungssuche wird einfacher», titelt die ‹NZZ› auf der Front. Lange Schlangen seien vorbei, vielleicht gäbe es sogar «bald zu viele Mietwohnungen». Allerdings stelle Zürich «einen gewissen Sonderfall dar». «Die unsichtbare Hand richtet es eben doch», triumphiert ein Kommentar mit dem dem Titel «Bauen statt jammern». Der Wirtschaftsteil schlüsselt auf: Bei Eigenheimen gibt es einen Nachfrageüberhang, vor allem in der Stadt Zürich und in den Kantonen Luzern und Obwalden. Basel-Stadt stehe «überraschend entspannt» da, sowohl bei Eigenheimen als auch bei Mietwohnungen.

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