Innenarchitektur als Teil der Ausstellung:Die Dauerausstellung «Noblesse oblige!» im Château de Prangins .

Innenarchitektur als Teil der Ausstellung

Die Dauerausstellung «Noblesse oblige!» thematisiert das Leben des Adels im Ancien Régime. Dabei setzt das Museum auf die Innenarchitektur als integralen Teil der Ausstellung.

Die Dauerausstellung «Noblesse oblige!» im Château de Prangins thematisiert das Leben des Adels im Ancien Régime. «Dabei setzt der Westschweizer Sitz des Nationalmuseums auf die Innenarchitektur als integralen Teil der Ausstellung», schreibt die «NZZ». «Die hellen, unauffällig gestrichenen Räume sind karg möbliert, und die innenarchitektonischen Details wirken gegenüber den Ausstellungsstücken unscheinbar und geradezu verschämt. ‹Noblesse Oblige!› bricht radikal mit dieser Form der Museographie. Hier wird der Ausstellungsraum in seiner Üppigkeit und Pracht zum integralen Teil der Ausstellung und damit das Museum gleichsam zum Museumsstück.»

Weitere Meldungen:

– Die Zeiten, in denen der Wald eine Ruheinsel war, sind vorbei. Vor allem in der Nacht und in der Dämmerung haben Freizeitaktivitäten zugenommen. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– «Moderne Architektur im Kontext des Bestehenden»: Die «Basler Zeitung» widmet dem Basler Architekturbüro Miller & Maranta die zweite Seite der heutigen Ausgabe.

– «Schweizer Solarindustrie im Tief»: Die Energiepreise müssten steigen, damit Fotovoltaik konkurrenzfähig wird, meint die «Basler Zeitung».

– 17 Jahre lang hat Walter Studer im stillgelegten Hallenbad des Klosters Disentis an 12 000 Stuckfragmenten aus dem 8. Jahrhundert gepuzzelt. Die «Südostschweiz» berichtet.

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