«No Name Design» in Gewerbemuseum Winterthur. Fotos: Hans Hansen

Infiziert vom Gewöhnlichen

Der Produktgestalter Franco Clivio hat eine Passion für die scheinbar ungestalteten Dinge des Alltags. Anlässlich einer Ausstellung eines Teils seiner «genialen Wunderkammer» ab Mai im Gewerbemuseum Winterthur stellt der «Tages-Anzeiger» den Designer vor.

Der Produktgestalter und ehemalige Dozent Franco Clivio hat eine Passion für die scheinbar ungestalteten Dinge des Alltags. Anlässlich einer Ausstellung eines Teils seiner «genialen Wunderkammer» ab Mai im Gewerbemuseum Winterthur stellt der «Tages-Anzeiger» den Designer vor: «Clivio hat eine ganz besondere Eigenart – er muss kleine Dinge begreifen und besitzen. Das fasziniert ihn, macht ihn glücklich und ist schon fast eine Obsession.» Inzwischen haben sich weit mehr als 1000 anonym gestaltete Objekte angesammelt, 900 davon werden demnächst unter dem Titel «No Name Design» im Gewerbemuseum Winterthur zu sehen sein.

Weitere Meldungen:


– Die Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (BEP) will die Wohnsiedlung Seebahnstrasse in Zürich-Aussersihl abbrechen, obwohl sie geschützt ist. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Schätze der Romandie: Die «NZZ» stellt drei neue Publikationen zur Baukunst der Westschweiz und des Kantons Waadt vor.

– Thibaud-Zingg Architekten aus Yverdon gewinnen den Wettbewerb für drei Gebäude für den Schulbezirks Gros-de-Vaud in Bercher (VD). «24heures» berichtet.

– Eine Wohnüberbauung über der Autobahn A 6 – ganz ohne Tunneldeckel: Diese Idee möchte eine Interessengemeinschaft in Muri prüfen lassen. Der «Bund» informiert.

– Stadtplaner wollen den Bahnhof Rheinfelden krönen: Die «Basler Zeitung» berichtet über die Umgestaltung rund um den Bahhofsaal und den bislang vernachlässigten Platz.

– «Nächster Halt: Milano Centrale»: Die «Basler Zeitung» berichtet über die Trends an der diesjährigen Mailänder Möbelmesse.

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