Immobilienbranche präsentiert Forderungen zur neuen Zürcher BZO

In zwei Wochen legt der Zürcher Stadtrat die Revision der Bau- und Zonenordnung vor. Die Immobilienwirtschaft hat nun bereits ihre Forderungen präsentiert, berichten «Tages-Anzeiger» und die «NZZ». Sie fordert vor allem, dass man keine Abzonungen vornimmt und die Dichte moderat erhöht.

In zwei Wochen legt der Zürcher Stadtrat die Revision der Bau- und Zonenordnung vor. Die Immobilienwirtschaft hat nun bereits ihre Forderungen präsentiert, berichten «Tages-Anzeiger» und die «NZZ». «Die Immobilienwirtschaft hat sich auf sechs Forderungen geeinigt, die sie im Rahmen der BZO-Revision durchsetzen will. Es handelt sich um recht moderate Postulate; die Schützengräben der neunziger Jahre will offenbar niemand mehr beziehen», schreibt die «NZZ». Heute fordere die Immobilienwirtschaft vor allem, dass man keine Abzonungen vornimmt und die Dichte moderat erhöht. «Eine Gefahr für den privaten Wohnungsbau sieht die Immobilienbranche in der Mehrwertabschöpfung, die im Rahmen des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes vorgesehen ist», schreibt der «Tages-Anzeiger». «Der Stadtrat möchte noch so gern Mehrwerte abschöpfen, die aus Um- und Auszonungen entstehen und höhere Landwerte bedeuten.»

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– Der unentschiedene Vorschlag, eine neue Aaretreppe unterhalb des Schönaustegs zu bauen, könnte der erste grössere Misserfolg für die Berner Baudirektorin Ursula Wyss werden, kommentiert der «Bund».

Die Zürcher Regierung drückt auf das Tempo: Mit Anpassungen des Richtplans will sie auf dem Flugplatz Dübendorf einen Innovationspark ermöglichen, schreibt die «NZZ».

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