«Ideen für die Schweiz»

Der Thinktank «Avenir Suisse» präsentiert 44 «Denkanstösse» für die Zukunft der Schweiz, die heute in vielen Zeitungen kommentiert werden. «Avenir Suisse» will die Raumentwicklung in den Metropolitanregionen koordinieren und einen Mechanismus zur räumlichen Verschiebung der Bauzonenreserven installieren.

Der Thinktank «Avenir Suisse» präsentiert 44 «Denkanstösse» für die Zukunft der Schweiz, die heute in vielen Zeitungen kommentiert werden. «Avenir Suisse» will unter anderem den Kostendeckungsgrad im Verkehr erhöhen und ein «Mobility Pricing» einführen. Zudem fordert die Denkfabrik, dass die Raumentwicklung in den Metropolitanregionen besser koordiniert wird und will einen Mechanismus zur räumlichen Verschiebung der Bauzonenreserven installieren. «Nur wer ohne Scheuklappen vorausdenkt, gestaltet die Zukunft» schreibt Markus Spillmann in der «NZZ». Für Philipp Löpfe vom «Tages-Anzeiger» ist «Avenir Suisse» hart in der Sache, aber weicher im Auftritt.

Weitere Meldungen:


– «Weisse Spiele» spalten das Volk: Die mögliche Kandidatur für Olympia 2022 wird zum Hauptthema im Bünderland, schreibt die «NZZ».

– In ihrem Buch «Pornotopia» beschreibt die spanische Philosophin Beatriz Preciado die architektonischen Visionen von «Playboy»-Chef Hugh Hefner. Der «Tages-Anzeiger» hat es gelesen.

– Das slowakische Kosice ist europäische Kulturhauptstadt 2013. «Inmitten sozialistischer Plattenbauten findet sich hier eine Altstadt mit österreich-ungarischem Charme», schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Kaum freie Wohnungen im Baselbiet: Im Landkanton ist die Lage angespannter als in Basel-Stadt, schreibt die «Basler Zeitung» heute.

– «Vergesst die Sonne»: Politiker wollen die «unrentable Solarenergie» weiter fördern. «Aufhören», fordert die Weltwoche in der heutigen Ausgabe.

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