Ideen für Basels Agglomeration im Jahr 2050

Sechs Planungsteams haben raumplanerische Perspektiven für den Baselbieter Bogen um die Stadt Basel entwickelt. Die «Basler Zeitung« stellt sie vor: «Zentral ist dabei die Frage nach der Verdichtung des Wohnraums. Es sticht heraus, dass bei praktisch allen Vorschlägen das diesbezüglich grösste Potenzial im Birseck, also in den Gemeinden zwischen Münchenstein und Aesch, erkannt wird.»

Einiges sei visionär, schreibt die «BaZ». So schlage ein Planerteam eigene Velostrassen vor, einem anderen Team schwebe die Idee eines binationalen Regionalparks vor. Lesen Sie zu diesem Thema das Hochparterre-Sonderheft «Birsstadt».

Weitere Meldungen:

– «Baselland glänzt nicht als visionärer Kanton», sagt die abtretende Kantonsarchitektin Marie-Theres Caratsch im Interview mit der «Basler Zeitung».

– Der Katalog der Auszeichnungen für «Gute Bauten» in der Stadt Zürich zeige «eine grosse Vielfalt architektonischen Schaffens an der Limmat», schreibt die «NZZ».

– «Die Miss-Wahl des Hochbauamts» heisst die Auszeichnung für «Gute Bauten» der Stadt Zürich im «Tages-Anzeiger».

– Der Stadtzürcher Heimatschutz schlägt laut «Tages-Anzeiger» vor, den Erweiterungsbau für das Kunsthaus an der Ecke Rämistrasse/Hirschengraben zu bauen. So könnte der Heimplatz offen bleiben. Lesen Sie dazu den Kommentar von Axel Simon «Die Stadt ist kein Ramschtisch».

– Die Textilproduktion in Wald (ZH) ist tot, die Weberei Keller stellt nach 150 Jahren den Betrieb ein. Ein Bericht im «Tages-Anzeiger». (Wie es um die Schweizer Textilindustrie steht, zeigt, beschreibt die Titelgeschichte der Oktoberausgabe von Hochparterre. Sie erscheint am 5. 10. 2011.)

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