Die Stadt Bern will die Bauten des Rebguts La Neuveville teilweise umnutzen.

Hotel auf dem Rebgut

Die Stadt Bern will ihr sanierungsbedürftiges Rebgut in La Neuveville neu positionieren und teilweise neu nutzen, schreibt der «Bund». Im Vordergrund stehen Wohnungen und Hotellerie.


Die Stadt Bern will ihr sanierungsbedürftiges Rebgut in La Neuveville neu positionieren und teilweise neu nutzen, schreibt der «Bund». «Die drei Gebäude des Guts haben die besten Zeiten hinter sich», so die Zeitung. Die Stadt möchte das Rebgut darum zur Weindomaine mit Wohnnutzung, Hotel und Gastronomie ausbauen. Für ein solches Projekt hätte ein Investor schätzungsweise zwanzig Millionen Franken einsetzen müssen. «Die Investorensuche ist in der vergangenen Legislatur allerdings ergebnislos verlaufen.» Die Stadt will nun weitere Möglichkeiten mit einer Studie abklären. «Der Umbau in ein Seminarzentrum dürfte in der Landwirtschaftszone kaum möglich sein», schreibt der «Bund». «Am ehesten ist wohl eine Wohnnutzung oder die Einrichtung eines Bed and Breakfast möglich.»

Weitere Meldungen:

Die «NZZ» besichtige die Baustelle des Kunsthauses in Zürich. «Um Platz zu schaffen für den Bau des Verbindungstunnels, ist der Altbau auf Stützen gestellt worden.»

– Unterengadiner Bauunternehmen haben Preise für Bauaufträge abgesprochen. «Die Wettbewerbskommission sanktioniert die Unternehmen mit Bussen in Millionenhöhe», berichtet die «Südostschweiz». (Artikel nicht online)

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