Ein Jubilar in Bestform: Der Grand Central Terminal in New York ist hundert. Fotos: Werner Huber

Grand Central Terminal wird hundert

Morgen Samstag feiert der Grand Central Terminal in New York seinen 100. Geburtstag. Der «Tages-Anzeiger» gratuliert dem Jubilar und erzählt einige Legenden um das geschichtsträchtige Gebäude.

Morgen Samstag feiert der Grand Central Terminal in New York seinen hundertsten Geburtstag. Der «Tages-Anzeiger» gratuliert dem Jubilar und erzählt einige Anekdoten, Geheimnisse und Legenden um das geschichtsträchtige Gebäude. Gemessen an den 44 Perrons und 67 Gleisen ist Grand Central der grösste Bahnhof der Welt - obschon er mit der Anzahl Passagiere, der Grösse der Bahnhofshalle oder der Grösse der Fläche von anderen Bahnhöfen überflügelt wird.

Als eine spannende Geschichte erzählt der «Tagi» von den Stromumwandlern im Kellerverlies M42, von dem nur Eingeweihte wüssten, wo sich dieser Raum befinde. Hätte man diese Trafos im Zweiten Weltkrieg ausser Betrieb gesetzt, wäre ein Grossteil der Truppenbewegungen zur Ostküste lahmgelegt gewesen.

Nun - dies eine Anmerkung in eigener Sache: So geheim ist Raum M42 nicht mehr. Auf seiner Grand Tour durch Grand Central zeigt Daniel M. Brucker, Manager GCT Tours, den speziell Interessierten auch diesen Teil des New Yorker Wahrzeichens.

WEITERE MELDUNGEN:

Beim Vollzug der Kulturlandinitiative kann die Verbesserung der Bodenqualität für Bauern eine Chance sein, meint die «Neue Zürcher Zeitung». Die Aufwertung von minderwertigen Böden zu Ackerland sei zwar nicht billig, im Vergleich mit dem Wert von Bauland seien die Kosten aber fast vernachlässigbar.

– «24 heures» präsentiert heute das Projekt für die Maison du Livre in Lausanne. Das Genfer Architekturbüro Federico-Villat hat den Wettbewerb gewonnen. Er schlägt ein langes, halbmondförmiges Gebäude vor, das – an die Côtes-de-Montbenon geschmiegt – die Südfassade des Flon-Quartiers bildet.

– Metrobasel, die Vereinigung starke Region Basel, steht am Abgrund. Dies berichtet die «Basler Zeitung». Nach dem Rücktritt von Gründer Christoph Koellreuter fehle der Organisation der Motor und die Seele.

Der Europaplatz, seines hehren Namens zum Trotz ein Unort in Bern, wird umgestaltet, vermeldet «Der Bund». Mit 46 Ja zu 14 Nein bewilligte der Stadtrat (Parlament) gestern den Kredit von 3,25 Millionen Franken.

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