Giftmüll könnte das Bauprojekt «Klybeckplus» erschweren.
Fotos: klybeckplus.ch

Giftmülldeponie Klybeck?

Auf dem Klybeck-Areal soll ein neues Quartier entstehen, doch unter der Erde liegen Chemieabfälle – das kann teuer werden, berichtet die «BaZ».

Nachdem Umweltaktivisten im April beweisen wollten, dass unter dem Spielplatz Ackermätteli im Basler Klybeck-Quartier eine Giftmülldeponie liegt, gibt es nun Entwarnung. Das Amt für Umwelt legt der «Basler Zeitung» entsprechende Untersuchungen offen. Dennoch sei die Wahrscheinlichkeit gross, dass man bei künftigen Bauarbeiten für das Projekt «Klybeckplus» auf Chemieschlamm stossen wird. Die Entsorgung dieses Bauaushubs könnte also zu massiven Mehrkosten für BASF, Novartis und Kanton führen, was sich wiederum auf den Wert der Grundstücke und der Immobilien auswirken würde. Diese Mehrkosten könnten sich auf die Mietzinse auswirken und somit dem Vorhaben des Kantons für zehn Prozent günstigen Wohnraums im «Klybeckplus» im Wege stehen. Die «BaZ» berichtet  berichtet.

Weitere Meldungen:

– Auch nach zehn Jahren «SIA-Norm 500» sei hindernisfreies Bauen noch immer nicht selbstverständlich. Über die durchwachsene Bilanz berichtet die «LZ».

– Mit einem neuen Baugesuch könnte sich die Fläche des Thurgiparks mehr als verdreifachen. Erste Visualisierungen kommen vom Büro Theo Hotz. Das «Tagblatt» berichtet.

– Alvar Aalto im All: Die Nasa gibt die Gewinner des Wettbewerbs für Habitate auf dem Planet Mars bekannt. Eine Psychoanalyse der Entwürfe «in der «NZZ».

– Das Künstlerhaus S11 in Solothurn zeigt in der Ausstellung «leichtes licht legen» die Arbeiten von jungen Künstlerinnen zum Thema Licht, schreibt die «Solothurner Zeitung».

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