Rosafarbene Leuchtdioden halten die Temperatur konstant und die Lichtverhältnisse optimal. Fotos: Zero Carbon Foods

Gemüse aus dem Londoner Untergrund

Zwei Briten haben einen alten Luftschutzbunker in ein riesiges Gemüsebeet verwandelt. Diesen Sommer fahren sie die erste Ernte ein, berichtet der «Tages-Anzeiger».

Zwei Briten haben einen alten Luftschutzbunker in London in ein riesiges Gemüsebeet verwandelt. Diesen Sommer fahren sie die erste Ernte ein, berichtet der «Tages-Anzeiger». Hydrokulturvorrichtungen und rosafarbene Leuchtdioden sorgen dafür, dass der unterirdische Gemüsegarten gedeiht. Die Dioden, die die gleichmässige Temperatur in den feuchten Biotopen von 16 auf 20 Grad Celsius steigern, beziehen ihren Strom aus nachhaltiger Energieproduktion, aus englischen Wind- und Sonnenanlagen. Die Energierechnung für ihre Tunnel, meinen die Betreiber, liege um 50 Prozent unter der Rechnung für oberirdischen Anbau ­vergleichbarer Grösse.

Weitere Meldungen:


- «Der Morgen danach»: Die «NZZ» berichtet nach dem Abbrennen des Bööggs von der ersten Prüfung des neuen Sechseläutenplatzes.

- Zu intellektuell, zu kritisch, zu wenig kommerziell: Die Expo 64 in Lausanne fiel beinahe durch bevor sie gefiel, berichtet die «NZZ».

- Das berühmteste Londoner Hochaus, die «Gurke» aus dem Studio von Norman Foster, ist unter Zwangsverwaltung gestellt worden, berichtet «Die Südostschweiz».

- «Ecidence» – eine grosse Retrospektive zum Werk von Ai Weiwei im Martin-Gropius-Bau in Berlin in der «NZZ».

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen