«Gegen den Rückzonungsteufel»

Der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus nimmt im Interview mit dem «Bund» zur Revision des Raumplanungsgesetzes Stellung. Der Kanton Bern habe weniger Bauland eingezont hat, als in den nächsten 15 Jahren benötigt werde, meint Neuhaus.

Der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus nimmt im Interview mit dem «Bund» zur Revision des Raumplanungsgesetzes Stellung. Der Kanton Bern habe weniger Bauland eingezont hat, als in den nächsten 15 Jahren benötigt werde, meint Neuhaus. «Man muss nicht den ‹Rückzonungsteufel› an die Wand malen. (...) Allfällige Rückzonungen können sich über 20 Jahre hinweg erstrecken. Zudem gibt es auch Gemeinden, wie zum Beispiel Köniz, die ihre Bauzonen reduziert haben. Rund 340 Hektaren wurden wieder zu Landwirtschaftsland. Köniz hat die Balance zwischen städtischem und ländlichem Charakter gefunden und dafür den Wakker-Preis erhalten», erklärt der Berner Regierungsrat.

Weitere Meldungen:

– Yverdon, die zweitgrösste Stadt im Kanton Waadt, debattierte über das geplante «Ökoquartier» zwischen dem Bahnhof und dem See. «24heures» war dabei.

– Ursula Kochs Zonenordnung ist viel günstiger als befürchtet, schreibt der «Tages-Anzeiger» heute, nachdem alle Rechtsverfahren zur BZO abgeschlossen sind.

– «Alles was sie braucht, ist ein Tablet»: Der «Tages-Anzeiger» porträtiert eine Zürcher Studentin, die ihr Studium ganz ohne Papier und Handy meistert.

– Wie lässt sich die Produktion guter Möbel aus Graubünden ankurbeln? Schreiner, Designer und Architekten haben die Antwort gesucht. Die «Südostschweiz» berichtet.

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen