In New York bereits mit einem Shop präsent, der nächste entsteht in Tokio (Bild: marclins.com) Fotos: marclins.com

Freitag wird erwachsen

Das Zürcher «Kultunternehmen» Freitag setzt dazu an, mit seinen Taschen die Trendstädte dieser Welt zu erobern. In Tokio eröffnet im Oktober der neuste Laden. «Unbemerkt von der Öffentlichkeit vollzieht sich bei Freitag derzeit eine Revolution», schreibt der «Tages-Anzeiger» heute.

Das Zürcher «Kultunternehmen» Freitag setzt dazu an, mit seinen Taschen die Trendstädte dieser Welt zu erobern. In Tokio eröffnet im Oktober der neuste Laden. «Unbemerkt von der Öffentlichkeit vollzieht sich bei Freitag derzeit eine Revolution», schreibt der «Tages-Anzeiger» heute. «Die Firma befindet sich auf Expansionskurs. Mit Vollgas. Weg vom WG-Groove.» Ab Oktober werden die Japaner in einem Flagship-Store an bester Lage mitten in Tokio Freitag-Taschen in einem Freitag-Store kaufen können. «Die Japaner sind unsere extremsten Fans», sagt Markus Freitag gegenüber dem «Tagi». «Wir freuen uns riesig.»

Weitere Meldungen:

– Die Stadt Zürich will mit zinslosen Darlehen im Umfang von 30 Millionen Franken billige Wohnungen ermöglichen. Der «Tages-Anzeiger» spricht mit Remo Montanari, dem Leiter des städtischen Büros für Wohnbauförderung.

– In kleinen Schritten zum Seeuferweg: Der Zürcher Kantonsrat spricht sich für den Gegenvorschlag zu den Seeufer-Initiativen aus. Die «NZZ» spricht von «Enteignungen durch die Hintertüre».

– Die Universität Luzern hat ein neues Hauptgebäude. Die «NZZ» hat sich umgesehen.

– Franz Held hat mit einigen Panels auf seinem Haus begonnen. Bald betreibt er sieben Solaranlagen. Der «Bund» porträtiert den «lokalen Energieunternehmer».

– Auf der Internetseite von Jürg Hausmann klagen ältere Leute aus Rheinfelden über mangelnden Wohnraum und verfehlte Stadtplanung. Die «Basler Zeitung» berichtet.

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