Unruhe hinter der SIA-Fassade.

Feuer im Dach beim SIA

Die Unruhe beim Branchenverband nun auch in der Tagespresse: van Wezemael sei zu visionär gewesen für das SIA-Selbstverständnis, schreibt die «NZZ».

Die Unruhe beim SIA ist nun auch Thema in der Tagespresse: Joris van Wezemael und sein Stellvertreter hätten versucht den Branchenverband neu zu positionieren, schreibt die «NZZ». Nun verlassen ihn beide aus heiterem Himmel. Van Wezemael sei zu visionär gewesen für das SIA-Selbstverständnis. Nach Aussagen von Branchenkennern kämpfe der Verband mit den Kosten einer tendenziell überdimensionierten und ineffizienten Geschäftsstelle. Hier ein Kommentar von Rahel Marti.

Weitere Meldungen:

– Die Entlastung des der sexuellen Belästigung beschuldigten ETH-Architekturprofessorn ebenfalls in der «NZZ». Ob der Professor an der Hochschule hätte bleiben können, sei zumindest fraglich, heisst es da. Hintergründe der Geschichte lesen Sie bald im ersten Teil des ‹ETH Report› von Hochparterre.

– Die Strasse auf den Bürgenstock wird teurer, meldet die «LZ»: Die Regierung beantragt  zusätzliche 300'000 Franken für den Ausbau der Strasse zum Resort.

– Das Amtshaus Helvetiaplatz in Zürich ist für mehr als fünfzig Millionen Franken saniert worden. «Die Arbeiten haben mindestens so viel gekostet wie ein Neubau», schreibt die «NZZ».

– 15 Millionen für Augusta Raurica? Der Baselländer Landrat entscheidet diese Woche über den Kredit für das neue Funddepot, berichtet die «BaZ».

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