Blick vom Stade de Suisse zum Messegelände: So gross würde die neue Eventhalle. Fotos: zVg

Eventhalle für Bern

Eine Eventhalle mit 9000 Plätzen soll Bern als Veranstaltungsort in die A-Liga katapultieren. 2018 soll sie in Betrieb gehen, berichtet «Der Bund».

Eine Eventhalle mit 9000 Plätzen soll Bern als Veranstaltungsort in die A-Liga katapultieren. 2018 soll sie in Betrieb gehen, berichtet «Der Bund». Gestern präsentierten die Bernexpo-Verantwortlichen ihre Pläne: Auf über 10 000 Quadratmeter Grundfläche sollen Musicals, Konzerte, Grosskongresse, Generalversammlungen, Preisverleihungen stattfinden. «BElive Center» ist der Arbeitstitel, 60 bis 90 Millionen Franken soll der Bau kosten. Die Halle soll die St. Jakobshalle in Basel übertrumpfen und eine Art Berner Hallenstadion werden, das Zürcher Vorbild aber an Modernität und Möglichkeiten übertreffen. 2018 soll sie in Betrieb gehen. Die Bauzone liesse einen Neubau dieses Formats zu, allerdings müsste die 65-jährige Festhalle dem grösseren Neubau weichen.

Weitere Meldungen:


– Kaum mehr Widerstand gegen Fussballstadion, titelt die «NZZ». Trotz der hohen Kosten von 230 Millionen stellt sich die Mehrheit der Parteien der Stadt Zürich hinter das Projekt auf dem Hardturmareal.

– Damit die Titlisbahnen eine neue Gondelbahn realisieren können, soll eine Schutzzone verlegt werden. Im betroffenen Gebiet regt sich Widerstand, berichtet die «NZZ».

– Zwei der sieben Mehrfamilienhäuser, die auf dem Areal der alten Kunsteisbahn geplant sind, will der Churer Stadtrat für Sozialwohnungen reservieren, schreibt «Die Südostschweiz».

– Eiffelturm, Marktplatz, Weisses Haus: China sammelt architektonische Wahrzeichen, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Schlicht und erfolgreich: Der Hersteller der Moleskine-Notizbücher geht in Mailand an die Börse, schreibt die «NZZ».

– Dank schwimmenden Solarzellen könnten Stauseen viel mehr Strom produzieren als heute. Im Sihlsee ist eine Versuchsanlage geplant, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Eine Rezension Richard Sennets Soziologie der Zusammenarbeit und des Zusammenhalts findet sich in der «NZZ».

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