ETH eröffnet «House of Natural Resources»

ETH eröffnet «House of Natural Resources»

Die ETH Zürich hat auf dem Hönggerberg das Bürohaus «House of Natural Resources» eröffnet, das gleichzeitig Forschungslabor für nachhaltiges Bauen ist. Die «NZZ» berichtet.

Die ETH  Zürich hat auf dem Hönggerberg ein Bürohaus eröffnet, das gleichzeitig Forschungslabor für nachhaltiges Bauen ist. Die «NZZ» berichtet. Im «House of Natural Resources», gebaut nach Plänen von mml Architekten, werde unter anderem Laubholz als Baustoff erprobt, Solarmodule getestet, die sich automatisch nach der Sonne ausrichten, oder eine Fassade mit einer dünnen Schicht von Solarzellen, die sich mit Druckluft steuern und an den Energiebedarf des Hauses anpassen lassen. Um neue Technologien zu verbessern, wird das Gebäude überwacht, «wie ein Patient auf der Intensivstation» schreibt die «NZZ». Über Sensoren würden Feuchtigkeit, Verformungen oder Verschiebungen aufgezeichnet.

Weitere Meldungen:


– Es ist schwierig, die divergierenden Interessen von Stadt, Land, Unternehmern und Bauern im Kanton Bern unter einen Hut zu bringen, schreibt die «NZZ».

– Das Universalgerät: Im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main ist eine bunte Ausstellung über das Mobiltelefon zu sehen. Die «NZZ» berichtet.

– «Kultur ist den Bürgerlichen wichtiger als ihr Sparpakt» schreibt der «Tages-Anzeiger»: Der Nationalrat spricht über eine Milliarde Franken für Kunst, Heimatschutz und Museen.

– «Die Fasnacht der Politiker»: Stadt- und Regierungsräte lieben Spatenstiche. Warum bloss, fragt sich derweil das werktätige Volk. Eine Glosse im «Tages-Anzeiger».

– Merian Stiftung zieht die Notbremse: Behördliche Auflagen erschweren die Entwicklung des Dreispitz-Areals. Die «Basler Zeitung» berichtet.

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