So zumindest dürfte die Überbauung Brunaupark übermorgen nicht aussehen.

«Es wird eng für die Überbauung Brunaupark»

Die NZZ betrachtet das 500-Wohnungen-Projekt der CS-Pensionskasse als gescheitert. Ausserdem in der Presse: Streit um die Renaturierung der Thur, die Zukunft Graubündens – und ein Referendumsrecht für Städte?

Nach dem Baurekursgericht kommt auch das Zürcher Verwaltungsgericht zum Schluss: Beim Grossprojekt für 500 Wohnungen, das die Pensionskasse der Credit Suisse an der Giesshübelstrasse plant, würden Imissionsgrenzwerte erheblich überschritten. Dass die CS zwischenzeitlich ein zweites Projekt einreichte, war für das Gericht ein klares Indiz, «dass man im ersten Projekt nicht alles geprüft habe», so die ‹NZZ›. In der Zwischenzeit verlangte eine Mehrheit im Gemeinderat ausserdem eine Gestaltungsplanpflicht. Diese betreffe zwar die laufenden Projekte nicht, «könnte aber zum Tragen kommen, wenn diese definitiv scheitern».

Weitere Meldungen:


– 340 Millkonen Franken wollen Bund, Kanton Thurgau und Gemeinden in die Hand nehmen, um die Thur zu renaturieren. Nun haben 1300 Stellungnahmen das Amt für Umwelt während der Vernehmlassung «regelrecht geflutet», schreibt das ‹St. Galler Tagblatt›. Landwirtschaft und Umweltverbände stünden sich gegenüber.

– In einem NZZ-Gastbeitrag forderte der Bieler Stadtpräsident Erich Fehr ein Referendumsrecht auf Bundesebene für die Städte. Der ‹Tages-Anzeiger› erklärt seine Argumente und befragt den Gewerbeverband.

– Der Bergkanton Graubünden muss seine Hotelbetten besser auslasten, mehr Ausländerinnen anlocken, Lösungen für den Klimawandel finden und sein Potenzial als temporärer Arbeitsort ausspielen. Die ‹Südostschweiz› hat das Papier des kantonalen Wirtschaftsforums gelesen.

– Buchs AG revidiert seine Bau- und Nutzungsordnung. Die ‹Aargauer Zeitung› erzählt die prototypische Geschichte um Mitwirkung, Kann-Formulierungen, Wachstumsträume und Parkgebührenpflicht.

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